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Branchenreport Ausgabe 2020

TEXTIL | GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 02.11.2020


Bekleidungs- und Textilindustrie schreibt wieder rote Zahlen

Die deutschen Textil- und Modehersteller verzeichneten 2019 laut Textil+Mode erneut ein Minus. Der Branchenumsatz sank um 3,2 Prozent auf 16,84 Milliarden Euro. Berücksichtigt hierbei sind Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern. Bezogen auf alle Unternehmensgrößen schätzt der Branchenverband den Umsatz auf 16,92 Milliarden Euro.

Bei den Modeherstellern gingen die Erlöse um 1,2 Prozent auf 6,41 Milliarden Euro zurück. Für das Minus war allein "sonstige Oberbekleidung" verantwortlich, in diesem Segment sank der Umsatz um 4,7 Prozent auf 3,77 Milliarden Euro. Die anderen Kategorien waren im Plus. Am stärksten legte Wäsche mit 10,9 Prozent auf 755 Millionen Euro zu.

Der Umsatz der Textilunternehmen sank um 4,4 Prozent auf 10,43 Milliarden Euro. Alle Segmente verzeichneten Einbußen. Betroffen waren vor allem Spinnereien mit einem Umsatzminus von 12,2 Prozent auf 512 Millionen Euro und Webereien mit minus 6,9 Prozent auf 1,53 Milliarden Euro. Auch die langjährige Wachstumssparte Technische Textilien verbuchte einen Rückgang, die Erlöse sanken um 0,4 Prozent auf 2,52 Milliarden Euro.

German Fashion meldet für die Bekleidungsindustrie abweichende Zahlen, stellt jedoch auch eine negative Tendenz fest. Demnach reduzierte sich 2019 der Umsatz der Bekleidungshersteller mit über 50 Beschäftigten um ein Prozent auf elf Milliarden Euro. (1), (2), (3)


Corona-Krise lässt Erlöse einbrechen

Eine Chance auf Besserung wird durch die Corona-Krise zunichtegemacht. Im ersten Halbjahr 2020 gingen die Umsätze der Textil- und Bekleidungsindustrie laut Textil+Mode um 14,3 Prozent auf 7,25 Milliarden Euro zurück.

Textilhersteller verzeichneten ein Minus von 10,8 Prozent auf 4,77 Milliarden Euro. Bei den Bekleidungsherstellern brachen die Erlöse um 20,4 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro ein. German Fashion kommt für die Modehersteller ebenfalls auf ein Umsatzminus von 20 Prozent. Auch die Exporte, bisher ein zuverlässiger Wachstumsmotor, gingen zurück. Der Wert der Ausfuhren reduzierte sich um rund zehn Prozent. (4), (5), (6), [Abb. 1]


Stationärer Bekleidungshandel verliert immer mehr an Boden

In Deutschland erhöhte sich 2019 der Einzelhandelsumsatz mit Bekleidung sowie Haus- und Heimtextilien laut Hochrechnungen des Bundesverbands des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) um rund ein Prozent auf 66 Milliarden Euro. Auf den Bekleidungsfachhandel entfiel mit zirka 32 Milliarden Euro fast die Hälfte der Gesamterlöse. Mittelständische Boutiquen und Modehäuser sowie vertikale Modeketten wie C&A, H&M oder KiK kamen hierbei auf ein kleines Umsatzplus.

Andere textile Sortimente führende Handelsbranchen wie Warenhäuser oder Lebensmitteldiscounter erwirtschafteten nach BTE-Schätzungen einen Textil- und Bekleidungsumsatz von 13,5 Milliarden Euro. Weitere knapp 5,5 Milliarden Euro Umsatz erzielte der Fachhandel mit Heim- und Haustextilien.

Die Fachzeitschrift TextilWirtschaft (TW) kommt für den stationären Fachhandel zu einem anderen Ergebnis. Der anhaltende Frequenzrückgang und der wachsende Onlinemodehandel bescherten den Händlern laut TW-Testclub einen Umsatzrückgang von zwei Prozent gegenüber 2018. (7), (8), (9)

Vom gesamten Einzelhandelsumsatz mit Bekleidung sowie Haus- und Heimtextilien entfiel laut BTE rund 15 Milliarden Euro auf den Versand- und Onlinehandel. Das ist ein Plus von 5,3 Prozent gegenüber 2018.

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) veröffentlicht abweichende Zahlen. Demnach erhöhte sich der Onlinehandel mit Bekleidung und Schuhen um 11,4 Prozent auf 18,71 Milliarden Euro. Hauptursache für das starke Ergebnis war der Boom bei den Bekleidungsanbietern, die ihre Erlöse um 12,4 Prozent auf 14,26 Milliarden Euro erhöhten. (7), (10)


Modehändler in zentralen Lagen sind die großen Verlierer

Der Modehandel zählt zu einer der Branchen, die am stärksten unter den Auswirkungen der Corona-Krise zu leiden haben. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) kam der Einzelhandel mit vorwiegend Bekleidung im ersten Halbjahr 2020 auf ein Umsatzminus von 30,5 Prozent.

Ein gleiches Bild liefert der TW-Club. Demnach ist der Umsatz seit März bis einschließlich September jeden Monat prozentual zweistellig gesunken. Der April war mit minus 72 Prozent ein negatives Highlight.

Dabei ist eine interessante Entwicklung feststellbar. Der September wies einen Umsatzrückgang von 18 Prozent aus. Dabei kamen Händler in 1A-Lagen auf ein Umsatzminus von 19 Prozent, in 1B-Lagen von minus 22 Prozent und in Einkaufszentren von minus 20 Prozent. Händler in zweiter Lage dagegen verzeichneten im Schnitt ein Plus von neun Prozent. Händler außerhalb von Zentren steigerten ihre Erlöse durchschnittlich sogar um 37 Prozent. Das zeigt, dass Kunden sich von größeren Menschenmengen, die eher in guten Lagen zu finden sind, fernhalten wollen.

Positiv entwickelte sich erwartungsgemäß der Online- und Versandhandel in den ersten sechs Monaten 2020. Destatis geht per Ende Juni von einem Wachstum in Höhe von 10,2 Prozent aus. Auch der bevh kommt auf ein Umsatzplus, das jedoch aufgrund der Kaufzurückhaltung der Kunden zu Beginn der Pandemie geringer ausfällt als im Vorjahreszeitraum. Im Modesegment erhöhten sich die Erlöse laut den Verband um 6,4 Prozent auf 6,74 Milliarden Euro. Dabei profitierten nicht nur etablierte Onlinehändler, sondern auch viele andere Marktteilnehmer, die bisher den Internethandel vernachlässigten, aber nun online aktiv werden, um stationäre Umsatzausfälle zu kompensieren. (11), (12), (20), [Abb. 2]


Auslandsumsätze der Schuhhersteller schwinden

2019 reduzierte sich der Umsatz der deutschen Schuhhersteller laut dem Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie (HDS/L) um 2,7 Prozent auf 2,89 Milliarden Euro. Berücksichtigt sind hierbei Betriebe mit über 50 Beschäftigten. Auch das Deutschlandgeschäft, bisher ein zuverlässiger Wachstumsmotor, war rückläufig. Der Inlandsumsatz reduzierte sich um 1,8 Prozent auf 2,44 Milliarden Euro. Desaströser entwickelten sich die Erlöse im Ausland, diese brachen um 6,1 Prozent auf 491 Millionen Euro ein.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahre rund 341 Millionen Paar Schuhe ausgeführt, ein Plus von 10,2 Prozent. Der Gesamtwert der Exporte erhöhte sich um 9,9 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Wichtigstes Abnehmerland war Polen mit 59,5 Millionen Paar, ein Plus von 25,6 Prozent. Importiert wurden über 734 Millionen Paar Schuhe, 3,1 Prozent mehr als 2018. Deren Wert stieg um 5,5 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro. Wichtigstes Lieferland blieb China mit 341 Millionen Paar, ein Plus von 1,9 Prozent. (13), (14)


Inlandserlöse der Schuhindustrie brechen zweistellig ein

Die Schuhhersteller leiden wie auch die Bekleidungsindustrie unter der Corona-Krise. Ihre Erlöse gingen in den ersten sechs Monaten 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro zurück. Der Inlandsumsatz lag mit 1,05 Milliarden Euro um 22,5 Prozent unter dem Vorjahr. Der Auslandsumsatz verringerte sich um 13 Prozent auf 232 Millionen Euro.

Im Berichtszeitraum wurden über 146 Millionen Paar Schuhe ausgeführt, ein Minus von 17,9 Prozent. Deren Wert ging um 14,5 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurück. Polen bleibt das bedeutendste Exportland. Die Ausfuhren in das östliche Nachbarland verringerten sich um 1,8 Prozent auf 29,9 Millionen Paar. Bei anderen Abnehmerländern gab es teils zweistellige Rückgänge. So belief sich das Minus bei Frankreich auf 15,9 Prozent, die Zahl der ausgeführten Schuhe reduzierte sich auf 17,8 Millionen Paar. Auch die Importe schrumpften. In den ersten sechs Monaten sank die Zahl der eingeführten Schuhe um 14 Prozent auf 334 Millionen Paar. Deren Wert reduzierte sich um 8,8 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. China blieb zwar das größte Importland, doch im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 brachen die Einfuhren von dort um rund 25 Prozent auf 145 Millionen Paar ein. (15)


Stationäre Schuhhändler haben das Nachsehen

Der Bundesverband des Deutschen Schuheinzelhandels (BDSE) meldet für 2019 ein Umsatzplus von drei Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Im stationären Handel erhöhte sich der Umsatz um 2,5 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro.

Der Onlineschuhhandel wies laut BDSE mit fünf Prozent ein doppelt so hohes Wachstum aus. Die Interneterlöse beliefen sich auf knapp 2,6 Milliarden Euro. Der bevh meldet abweichende Zahlen. Demnach wuchs der Internethandel mit Schuhen um 7,1 Prozent auf 4,45 Milliarden Euro. (10), (13)


Schuhhandel erlebt schwerste Rezession seit 1945

Die Corona-Pandemie brachte dem Schuheinzelhandel die schwerste Rezession der Nachkriegsgeschichte. Ausgerechnet in den üblicherweise besonders umsatz-und ertragsstarken Monaten März und April brachen wegen des Lockdowns die Umsätze ein. Die Rückgänge beliefen sich auf 55 beziehungsweise 70 Prozent. Die Mai- und Juni-Umsätze blieben zwischen 15 und 20 Prozent unter dem Vorjahr. Auf das erste Halbjahr bezogen sanken die Erlöse um 30 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro.

Je nach Standort, Sortiment, Zielgruppe, Bundesland, Betriebstyp und Sortimentsstruktur verlief die Entwicklung unterschiedlich. Während die einen nach Ende des Lockdowns fast ihre Vorkrisen-Umsätze wieder erreichten, mussten andere weiterhin zweistellige Verluste verkraften. Besonders schwer taten sich wie auch im Bekleidungshandel große Verkaufsflächen in teuren Frequenzlagen, auch da zahlungskräftige Touristen fehlen. Kleine Läden in mittelgroßen Städten dagegen schnitten deutlich besser ab. (11), (16)


Online- und Discountriesen wachsen am stärksten

In der aktuellen TW-Rangliste der größten Bekleidungseinzelhändler sind 90 Unternehmen gelistet, die 2019 mit Bekleidung, Schuhen und Accessoires in Deutschland einen Netto-Mindestumsatz von mehr als 50 Millionen Euro erzielten. Diese verbuchten zusammen Erlöse in Höhe von 42,7 Milliarden Euro, ein Plus von 1,7 Prozent. Bei den Top Ten lief es besser. Die zehn größten Händler steigerten ihre Umsätze im Schnitt um 3,3 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro.

Die Rangliste spiegelt die wachsende Bedeutung des Onlinegeschäfts wieder. Angeführt wird sie von der Otto Group, die ihren Umsatz 6,1 Prozent auf rund 4,69 Milliarden steigerte. Zalando, auf Platz vier liegend, erhöhte die Erlöse sogar um 18 Prozent auf knapp über zwei Milliarden Euro.

Vertikale Filialisten, die in den Jahren zuvor meist kräftig wachsen konnten, hatten das Nachsehen. Die Nummer zwei H&M legte nur 0,6 Prozent auf 3,17 Milliarden Euro zu. Der geschätzte Umsatz von C&A auf Platz drei ging sogar um 2,9 Prozent auf knapp 2,20 Milliarden Euro zurück.

Positiv verlief das Jahr für Deichmann, der Schuhhändler erhöhte den Umsatz um über fünf Prozent auf zwei Milliarden Euro. Mit der Schwarz-Gruppe zählt ein Lebensmitteleinzelhändler zu den Branchengrößen. Lidl und Kaufland erwirtschafteten mit Bekleidung ein Umsatzplus von über drei Prozent auf 3,4 Milliarden Euro.

Mit Tengelmann ist ein Textildiscounter auf Platz sieben zu finden. Mit seiner Marke KiK erzielte das Unternehmen Erlöse in Höhe von 1,46 Milliarden Euro, eine Steigerung von einem Prozent. Der Multilabel-Fachhändler P&C Düsseldorf schloss das Jahr mit einem geschätzten Minus von 1,5 Prozent ab und belegt Rang acht.

Einen Umsatzeinbruch von rund sieben Prozent verzeichnete HBC in seinen Kaufhof-Warenhäusern, der Umsatz reduzierte sich auf 1,18 Milliarden Euro. Mit TJX ist ein weiterer Billigheimer in den Top Ten. Die TK-Maxx Stores erwirtschafteten ein Umsatzplus von fast acht Prozent auf rund 1,15 Milliarden Euro. (17), [Abb. 3]

Trends


Digitalisierung: die richtige Ware auf der richtigen Fläche platzieren

Das Modehaus Ebbers in Warendorf sucht einen Weg, um die unbefriedigende Ertragslage zu steigern. Dazu wurde das Projekt Kiepo (Künstliche Intelligenz im Einzelhandel zur Produktplatzierungs-Optimierung) in dem 3 000 Quadratmeter großen Laden gestartet. Neben dem Modehaus sind die EK-Servicegroup aus Bielefeld, das Unternehmen Panther Solutions aus Offenbach und das Retail Artificial Intelligence Lab der Universität Duisburg-Essen beteiligt. Das Wirtschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt finanziell.

Im Mittelpunkt von Kiepo steht die Software Panther Pricing von Panther Solutions. Diese generiert auf Basis von Absatzprognosen für jeden Artikel Preisempfehlungen. Das Neue an der Dynamic Pricing-Lösung ist, dass diese zusätzlich eine optimale Platzierung der Ware im Laden unterstützt. Grundlage sind die elektronischen Preisschilder, mit deren Hilfe nicht nur der Preis eines Bekleidungsstückes zentral geändert, sondern auch dessen exakter Standort bestimmt werden kann. Beide Informationen dienen dazu, das Stück mit dem optimalen Preis am optimalen Standort zu platzieren.

Es wird erwartet, dass der Rohertrag durch den Kiepo-Einsatz deutlich steigen wird. Allein durch Dynamic Pricing soll sich das Plus auf fünf Prozent belaufen. Hinzu kommt der Effekt durch die optimierte Produktplatzierung. Das konkrete Ergebnis wird erst nach einer halbjährigen Testphase feststehen. (18)


Nachhaltigkeit: gewinnt in der Krise an Bedeutung

Modehersteller und -händler nutzen die Zeit der Corona-Krise, um sich bisher zu kurz gekommenen Themen zu widmen. Dazu zählt auch die Nachhaltigkeit. Das zeigt die TW-Studie "Sustainability 2020", für die zwischen Ende Juli und Anfang August 254 Einzelhändler und 112 Modeanbieter befragt wurden. Ein Ergebnis ist, dass die Bedeutung der Nachhaltigkeit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Lag der Wert 2019 im Schnitt bei 6 auf einer Skala von 0 bis 10, erhöhte sich dieser nun auf 7,4.

41 Prozent der Einzelhändler gabe an, dass Sustainability durch die Pandemie an Bedeutung gewonnen hat. Für 56 Prozent der Befragten ist das Thema genauso wichtig wie vorher. Für drei Viertel ist Fair Fashion eine gute Profilierungsmöglichkeit für das Geschäft.

Auch den Kunden scheint Nachhaltigkeit wichtiger zu werden. In ihren Läden spürten 30 Prozent der befragten Händler im Sommer eine stärkere Nachfrage nach nachhaltiger Mode aufgrund der Corona-Krise. (19)





Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Umsätze brechen ein
Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie
Umsatz* Januar bis Juni 2020Differenz zum VorjahreszeitraumGesamtumsatz** Januar bis Juni 2020
Textil4.765 -10,80%7.731
Bekleidung2.484 -20,40%4.190
Gesamt7.249-14,30%11.921

* in Mio. Euro, Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten
** in Mio. Euro, Unternehmen ab 1 Mitarbeiter, Hochrechnung
Quelle: Textil+Mode

Entnommen aus: Konjunkturbericht 8.2020, Homepage Textil+Mode, (6)
Abbildung 2: Kein einziger Monat im Plus

Entnommen aus: TextilWirtschaft, 41/2020, S. 6, (12)
Abbildung 3: Vor allem Onlinehändler wachsen

Entnommen aus: TextilWirtschaft, 38/2020, S. 24 bis 28, (17)

Weiterführende Literatur:

(1.) Jahresbilanz: Branchenumsatz 2019: Industrie schwächelt, Handel legt ganz leicht zu
aus www.textilwirtschaft.de vom 02.03.2020

(2.) Konjunkturbericht 2.2020
aus www.textilwirtschaft.de vom 02.03.2020

(3.) German Fashion Modeverband zieht Bilanz: Unwägbarkeiten und Sorgenfalten
aus www.textilwirtschaft.de vom 03.03.2020

(4.) Weiterhin schwierige Marktsituation
aus melliand Textilberichte Nr. 2-3 vom 17.09.2020 Seite 054

(5.) Umsatzeinbruch in H1/2020
aus melliand Textilberichte Nr. 2-3 vom 17.09.2020 Seite 096

(6.) Konjunkturbericht 8.2020
aus melliand Textilberichte Nr. 2-3 vom 17.09.2020 Seite 096

(7.) 2019: 66 Mrd. Euro Umsatz mit Bekleidung und Textilien
aus TextilWirtschaft 10 vom 05.03.2020 Seite 041

(8.) Fehlstart
aus TextilWirtschaft 6 vom 06.02.2020 Seite 008 bis 009

(9.) Ertrags-Jahr
aus TextilWirtschaft 2 vom 09.01.2020 Seite 008 bis 012

(10.) bevh legt Jahreszahlen für Online-Handel vor: Online-Handel mit Bekleidung wächst um über 12%
aus www.textilwirtschaft.de vom 22.01.2020

(11.) Modehandel ist branchenweit größter Corona-Verlierer
aus TextilWirtschaft 34 vom 20.08.2020 Seite 072

(12.) Kein Lichtblick
aus TextilWirtschaft 41 vom 08.10.2020 Seite 006

(13.) HDS/L und BDSE legen aktuelle Umsatzzahlen vor: Schuhbranche: "Corona-Folgen sind noch nicht abschätzbar"
aus www.textilwirtschaft.de vom 09.03.2020

(14.) HDS/L Presseinfo 09. März 2020
aus www.textilwirtschaft.de vom 09.03.2020

(15.) HDS/L legt Halbjahreszahlen vor: Deutsche Schuhanbieter verlieren ein Fünftel des Umsatzes
aus www.textilwirtschaft.de vom 31.08.2020

(16.) Pressemitteilung anlässlich der Pressekonferenz zur Gallery SHOES am 31. August 2020 in Düsseldorf
aus www.textilwirtschaft.de vom 31.08.2020

(17.) Stationär hat's schwer
aus TextilWirtschaft 38 vom 17.09.2020 Seite 024 bis 028

(18.) Künstliche Intelligenz im Modehaus
aus TextilWirtschaft 37 vom 10.09.2020 Seite 018 bis 021

(19.) TW-Studie Sustainability 2020: "Corona geht vorbei, der Klimawandel nicht"
aus www.textilwirtschaft.de vom 01.10.2020

(20.) Historischer Einschlag
aus TextilWirtschaft 28 vom 09.07.2020 Seite 010 bis 013

Markus Hofstetter

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 02.11.2020
Dokument-ID: r_tex_20201102

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