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Branchenreport Ausgabe 2018

TRANSPORT & LOGISTIK | GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 30.11.2018


Der deutsche Logistikmarkt

Die Logistikwirtschaft profitiert weiter von der guten Konjunktur in Deutschland. Dies zeigt u. a. der Ifo-Geschäftsklimaindex, demnach die Stimmung im dritten Quartal dieses Jahres deutlich gestiegen ist. 2017 wuchs die deutsche Logistikwirtschaft um drei Prozent, die Umsätze beliefen sich damit auf 267 Milliarden Euro. Ein höheres Wachstum gab es zuletzt nur in den Jahren 2010 und 2011, als jeweils rund sechs Prozent erreicht wurden. 2018 wird die Branche nach Berechnungen der sogenannten Logistikweisen um 2,2 Prozent wachsen. Aktuell arbeiten 3,2 Millionen Menschen in Transport und Logistik, was die Branche zur drittgrößten in Deutschland macht.

Die nach wie vor gute wirtschaftliche Situation Deutschlands schlägt sich auch auf die Transportleistung nieder. Die Kennzahl setzt das transportierte Gewicht ins Verhältnis zur zurückgelegten Strecke. 2017 stiegen die gefahrenen Tonnenkilometer um 1,8 Prozent und damit so stark wie seit 2013 nicht mehr. Auch für das laufende Jahr prognostizieren Experten ein weiter steigendes Transportvolumen. Besondere Freude machen dem Güterverkehr dabei die derzeit stark zunehmenden Transportpreise. Diese sind in den ersten neuen Monaten dieses Jahres permanent gestiegen, was es zuletzt im Jahr 2008 gegeben hat. Seit dem Jahresbeginn haben die Preise um 4,64 Prozent zugelegt; alleine im dritten Quartal gab es einen Preissprung um 2,06 Prozent, was es seit dem Bestehen der Erhebung noch nie gegeben hat. Doch auch die Sorgen wachsen: Im Straßengüterverkehr fehlen immer mehr Fahrer, zudem erhöht sich ab nächstem Jahr die Maut.

Für das Jahr 2019 fallen die Schätzungen zurückhaltender aus als für das laufende Jahr. Die Logistikweisen prognostizieren für das kommende Jahr ein Plus von 1,7 Prozent. Für die gesamte deutsche Wirtschaft liegen die Schätzungen bei plus 1,6 bis 1,9 Prozent.

Die höchsten Zuwachsraten innerhalb der Logistikbranche verzeichnen nach wie vor die vom E-Commerce befeuerten Paketdienste. Bezeichnet wird dieser Bereich der Logistik als KEP, ein Kürzel für Kurier-Express-Paket. Alleine bei der deutschen Post DHL betrug der Zuwachs zum Anfang dieses Jahres 5,4 Prozent. Laut aktuellen Studien hat der weltweite Pakethandel 2017 um 17 Prozent auf 74,4 Milliarden Sendungen zugelegt, in zwei Jahren sollen es schon 100 Milliarden Pakete sein. Stärkster Paketmarkt in Europa ist Deutschland. (1), (2), (3), [Abb. 1], [Abb. 2]


Unternehmen im Markt

Ausgerechnet im prosperierenden KEP-Bereich hat die Deutsche Post DHL - die der größte Logistikkonzern weltweit ist - im ersten Halbjahr 2018 einen starken Gewinneinbruch erlitten. Zwar stiegen die Umsätze in diesem Bereich um 2,4 Prozent; deutlich angestiegene Personal- und Transportkosten sorgten aber dafür, dass das Vorsteuerergebnis um 27 Prozent auf 499 Millionen Euro sank. Noch 2017 waren Paket- und Briefgeschäft Ertragsperlen des Konzerns, so dass der gewaltige Absturz auch Analysten überraschte. Der Bereich wird nun hastig umstrukturiert, wobei es angeblich darum geht, teure Beamte loszuwerden. Zugleich will die Post eine erneute Portoerhöhung durchsetzen, wobei sie aber auf Widerstände trifft.

Auch der Gesamtkonzern hat 2018 mit Rückgängen zu kämpfen. Der Konzernumsatz blieb zwar stabil, das Vorsteuerergebnis sank jedoch um 4,3 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. Nach Steuern und Abgaben blieben hiervon 1,12 Milliarden Euro übrig, womit der Konzerngewinn im Vorjahresvergleich um zehn Prozent abschmolz. Anvisiert ist für 2018 ein Rohgewinn von 3,2 Milliarden Euro, bis 2020 sollen es jedoch fünf Milliarden Euro werden.

Das Jahr 2017 hatte Umsätze in der Höhe von 60,4 Milliarden Euro gebracht, das Vorsteuerergebnis belief sich auf 3,74 Milliarden Euro. Damit ist jetzt schon klar, dass die Deutsche Post DHL 2018 einen im Vergleich mit dem Vorjahr nicht unerheblichen Rückgang wird verzeichnen müssen. (4),(5)

Bei der ebenfalls zu den Top-5 der weltweit größten Logistikkonzerne gehörenden Deutschen Bahn sieht es indessen derzeit schlecht aus. Das Unternehmen ist in eine handfeste Krise geraten, die bedrohlich genug ist, dass Bahn-Chef Richard Lutz einen Brandbrief an die DB-Führungskräfte schrieb. Dokumentiert ist die schwierige Situation insbesondere durch drei Gewinnwarnungen hintereinander und durch einen exorbitanten Schuldenstand. Derzeit hat die Deutsche Bahn 20 Milliarden Euro Miese auf dem Konto; wenn sich die Ertragslage nicht bessert, könnte sich der Schuldenberg schnell auf 25 Milliarden Euro erhöhen.

Die Ursache für die beängstigende Lage der Bahn ist nur schwerlich aus den Geschäftszahlen abzuleiten. Diese sehen nämlich weder für 2017 noch für 2018 bedrohlich aus. Sorgen bereitet zwar - wie immer - die Güterbahn; gleichwohl hat der Bahn-Konzern im ersten Halbjahr 2018 ein Vorsteuerergebnis von 974 Millionen Euro erzielt. Für das Gesamtjahr 2018 ist ein Gewinn von 765 Millionen Euro angekündigt, der damit genauso hoch ausfallen würde wie im Jahr 2017. Wo also liegen die Probleme?

Bahnkenner sind sich einig, dass der Konzern in seinen Grundfesten kaputtgespart worden ist. Viele Jahre lang war versucht worden, die Bahn - auf Geheiß der Politik - an die Börse zu bringen, wofür immer mehr Investitionen gestrichen und notwendige Modernisierungen verschoben wurden. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Nur einer von vier ICE-Zügen geht ohne Mängel auf die Reise, 80 Prozent der Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit defekten Toiletten los, an vielen Zügen sind Klimaanlagen und Türen fortwährend außer Funktion. Pünktlich fahren nur 72 Prozent der Züge, eigentlich sollten es schon längst über 80 Prozent sein. Aus inoffiziellen Kreisen ist zu hören, dass der Bahn 50 Milliarden Euro fehlen, die investiert werden müssten, um den jahrzehntelangen Substanzverlust auszugleichen.

Abseits der grundsätzlichen Verfehlungen beim Betrieb des einstigen Vorzeigekonzerns ist es die Güterbahn, die wieder einmal die Bilanz nach unten zieht. DB Cargo, wie der Bereich neuerdings heißt (vorher DB Schenker Rail), hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres das schlechteste Ergebnis seit vier Jahren eingefahren. Der operative Verlust stieg von 28 Millionen auf 127 Millionen Euro. Auch in den Jahren davor gab es nur Verluste.

Gewinne verzeichneten hingegen See- und Luftfracht. In der Luftfracht stieg der Vorsteuergewinn um zwölf Prozent auf 57 Milliarden Euro, in der Seefracht sogar um 33 Prozent auf 28 Millionen Euro. 2017 hatten die beiden Bereiche mit 263 Millionen Euro 55 Prozent zum Konzerngewinn beigetragen, was sie zu den wichtigsten Ertragsbringern der Deutschen Bahn macht. (6), [Abb. 3]

Die Nummer drei am deutschen Markt ist der deutsch-schweizerischen Konzern Kühne und Nagel. Das Unternehmen steht, anders als Post und Bahn, auch 2018 sehr gut da. In den ersten neun Monaten stieg der Rohertrag um 11,7 Prozent auf 5,74 Milliarden Schweizer Franken (= 5,09 Milliarden Euro). Die beiden wichtigsten Geschäftsbereiche, See- und Luftfracht, wuchsen um 51 und 12,3 Prozent. Besonders erfolgreich verläuft derzeit das Geschäft in den USA, in Deutschland und in England. (7)

Die Lufthansa ist nach wie vor Europas größter Luftfahrtkonzern. Die Zahlen für die ersten drei Quartale sind wegen neuer Rechnungslegungsvorschriften mit den Werten des Vorjahres nicht leicht vergleichbar. Nach neuer Berechnung stiegen die Umsätze mit 0,5 Prozent nur kaum merklich, nach alter Methode beträgt das Umsatzplus sechs Prozent. Insgesamt erreichten die Umsätze in den ersten drei Quartalen 26,9 Milliarden Euro.

Stark zu knabbern hat die Lufthansa an der Integration der insolventen Air Berlin. Laut Lufthansa kostet es 170 Millionen Euro, die 78 Air-Berlin-Jets in die eigene Billigtochter Eurowings zu übernehmen. Eurowings belastete das Unternehmen darum in den ersten drei Quartalen mit einem Minus von 65 Millionen Euro. Insgesamt lag der Vorsteuergewinn bei 2,4 Milliarden Euro und damit um 7,7 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum.

Die Frachtsparte des Konzerns, Lufthansa Cargo, hat hingegen zugelegt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurde eine Umsatzsteigerung um knapp zwölf Prozent erreicht. Die Gesamtsparte Logistik innerhalb des Lufthansa-Konzerns, zu der LH Cargo gehört, verzeichnete einen Vorsteuergewinn von 150 Millionen Euro und damit 42,9 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. (8), (17)


Die Teilsparten des Transportwesens

Der Güterverkehr in Deutschland wächst derzeit überraschend stark. Prognostiziert ist für das Jahr 2018 ein Anstieg der Güterverkehrsleistung um 2,8 Prozent; im nächsten Jahr sollen es nach Berechnungen des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) sogar 3,1 Prozent werden. 2017 hatte es ebenfalls Zuwächse gegeben, die aber deutlich geringer ausfielen. So haben die drei Verkehrsträger Straße, Schiene und Binnenschiff zusammen 0,9 Prozent mehr Güter bewegt als im Jahr davor. Die führende Rolle behielt mit 72,1 Prozent der gelisteten Transporte der LKW. Die Güterbahn kam auf einen Marktanteil von nur noch 16,9 Prozent, das Binnenschiff auf 8,2 Prozent. Insgesamt kam eine Transportleistung von 663 Milliarden Tonnenkilometern zustande. (2)


Straßengüterverkehr

Der Bedarf an Frachtraum ist im Straßengüterverkehr derzeit so hoch, dass sich manche Spedition ihre Auftraggeber frei aussuchen kann. Die hohe Nachfrage treibt zudem die Preise nach oben, der Preisanstieg liegt alleine in diesem Jahr bei fast fünf Prozent. Der Straßengüterverkehr ist darum derzeit in einer so komfortablen Position wie seit über zehn Jahren nicht.

Nach Angaben des Bundesamts für Güterverkehr wird der Brummiverkehr in Deutschland 2018 um 2,2 Prozent beim Güteraufkommen und um 3,4 Prozent bei der Transportleistung zulegen. Allerdings werden von den Zuwachsraten wieder einmal osteuropäische LKW am stärksten profitieren. Diese werden 2018 bei der Verkehrsleistung um geschätzte 6,3 Prozent wachsen, was den Abstand zu den bisher noch führenden deutschen LKW-Flotten weiter verringert. Eingetrübt wird die generell gute Stimmungslage zudem durch den Fahrermangel und durch die höhere Maut im kommenden Jahr. Schon seit dem 1. Juli dieses Jahres fallen Mautgebühren auch auf Bundesstraßen an. Der Bund, dem die Mauteinnahmen zugutekommen, rechnet damit, dass die Spediteure ab nächstem Jahr jährlich 2,5 Milliarden Euro mehr Straßenbenutzungsgebühren bezahlen müssen als bisher. (9), (14)


Schienengüterverkehr

Wie die Bilanzen der krisengeschüttelten Deutschen Bahn zeigen, kommt die Schiene auch im aktuellen Transport-Boom nicht aus den roten Zahlen. In diesem Jahr werden es laut Expertenschätzung sinkende Kohletransporte sein, die der Güterbahn neuerliche Rückgänge bescheren. Schon 2017 war enttäuschend verlaufen. Die Güterbahnen in Deutschland transportierten nach Angaben des Statistischen Bundesamts 349,8 Millionen Tonnen und somit 3,3 Prozent weniger als 2016. Die Verkehrsleistung betrug 112,7 Milliarden Tonnenkilometer, der Rückgang betrug damit 2,7 Prozent. Der Anteil der Schiene am Transportaufkommen lag damit 2017 bei nur noch 16,9 Prozent, nach 17,7 Prozent im Jahr davor. 2015 hatte der Anteil sogar noch 17,9 Prozent betragen. Das kommende Jahr könnte allerdings ein kleines Wachstum bringen. Verkehrsexperten rechnen damit, dass die sich verteuernde Straßenmaut die Attraktivität der Schiene erhöht. (10), (14)


Seeschifffahrt

2017 hat der globale Containerumschlag um 5,6 Prozent zugelegt, 2018 wird nach aktuellen Schätzungen ein Plus von 4,6 Prozent bringen. Von solchen Zuwächsen ist die deutsche Seeschifffahrt freilich weit entfernt. So nahm der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen um 1,1 Prozent zu, die umgeschlagene Menge lag bei 299,5 Millionen Tonnen. (11), (12), (15)


Binnenschifffahrt

Der Gütertransport auf Flüssen und Seen lag 2017 bei 222,7 Millionen Tonnen, das waren 0,6 Prozent mehr als im Jahr davor. Die Verkehrsleistung stieg um 2,2 Prozent auf 55,5 Milliarden Tonnenkilometer. Starke Zunahmen verzeichneten die Mosel (plus 13,5 Prozent auf 10,9 Millionen Tonnen) und die die deutsche Donau mit plus 9,4 Prozent auf 5,8 Millionen Tonnen. Heftige Einbußen verzeichnete hingegen der Transport auf Berliner Wasserstraßen, der um 19,1 Prozent auf 3,8 Millionen Tonnen zurückging. (13), (14)


Luftfracht

Die Luftfracht hat ein überaus starkes Jahr 2017 erlebt. Die guten Zahlen von LH Cargo im laufenden Jahr zeigen zudem, dass der Boom auch 2018 weitergeht. Durchschnittlich stieg die Zahl der geflogenen Frachttonnenkilometer weltweit um neun Prozent. Damit nahm der Luftverkehr mit Gütern gegenüber 2016 um mehr als das Doppelte zu. Dies sind die besten Zahlen seit 2010. Im laufenden Jahr soll es im selben Tempo weitergehen. So prognostiziert die Luftverkehrsorganisation Iata für 2018 ein Nachfragewachstum von vier Prozent. Ein wichtiger Faktor für anwachsende Luftfracht ist der weltweit explodierende Pakethandel. (15), (16), (17)



Trends


Die Digitalisierung kommt

Transport und Logistik können von der Digitalisierung wahrscheinlich noch mehr profitieren als manche andere Branche. So leuchtet es ein, dass der Betrieb von Lagern und Distributionszentren durch digitale Lösungen effektiver werden kann. Diese werden allerdings nicht gerade erst neu erfunden, denn natürlich hat Kollege Computer hier schon lange einen Arbeitsplatz. Allerdings geht die Digitalisierung weiter, und ein wichtiger Faktor ist die Blockchain.

Auch Speditionen setzen Hoffnungen in digitale Lösungen. So kann das digitale Führerhaus dabei helfen, den Fahrermangel zu bekämpfen, denn eine effiziente Routenplanung spart Ressourcen. Erstaunlich viel Raum für Verbesserungen hat auch das Management von Frachträumen. So sind derzeit, trotz hoher Transportnachfrage, viele LKW nicht voll beladen, was sich durch bessere Logistik vermeiden ließe. Auch für den Umweltschutz ist es nicht förderlich, wenn von Diesel betriebene Brummis halb leer durch die Gegend fahren. (18)





Zahlen & Fakten


Abbildung 1:

Große Sprünge



Quelle: Bundesvereinigung Logistik (BVL) / eigene Recherchen Entnommen aus: www.bvl.de, 03.11.2017
Abbildung 2:

Kein Ende der Paketflut



Quelle: Kep-Studie 2017 / Biek und KE-Consult / eigene Recherchen Entnommen aus: Lebensmittelzeitung, 13.07.2018, Nr. 28, S. 30 (19)
Abbildung 3:

Immer tiefer in die Miesen



Quelle: Unternehmen Entnommen aus: Handelsblatt, Nr. 174, 10.09.2018, S. 4 (20)

Weiterführende Literatur:

(1.) Logistikwirtschaft wächst - aber nur um 1,7 Prozent / 10 Thesen zur Entwicklung der Logistik 2019
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 42/2018, S. 8

(2.) Der Boom neigt sich dem Ende
aus Verkehrs Rundschau, Heft 16/2018, S. 26-28

(3.) Ein Paket kommt selten allein
aus Logistik Heute, Heft 10 vom 09.10.2018 Seite 68-69

(4.) Post hat noch Luft nach oben Besonders stark war erneut das Schlussquartal
aus DVZ Verkehrs-Zeitung, Heft 11/2018, S. 3

(5.) Paketboom bringt zu wenig Ertrag
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 32/2018, S. 1

(6.) Cargo schwach, Schenker stark / Ich bin mir der Herausforderungen bewusst
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 31/2018, S. 11

(7.) Kühne + Nagel wächst,... doch die Marge bröckelt
aus Finanz und Wirtschaft vom 20.10.2018, Seite 11

(8.) Lufthansa verkraftet teuren Treibstoff und Air-Berlin-Integration
aus manager-magazin.de vom 31.07.2018

(9.) Der Lkw: beliebter denn je
aus Verkehrs Rundschau, Heft 7/2018, S. 14-16

(10.) Umsatzplus im Güterverkehr
aus Verkehrs Rundschau, Heft 35/2018, S. 8

(11.) Grüne Schifffahrt wird für die Reeder teuer / Klimavorgaben treiben Konsolidierung voran
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 37/2018, S. 8

(12.) Schrumpfkurs Schwarz-Rot-Gold
aus Täglicher Hafenbericht, Heft 137/2018, S. 2

(13.) Transportmenge leicht gestiegen
aus Täglicher Hafenbericht, Heft 202/2018, S. 1

(14.) Binnenschifffahrt trotzt Rahmenbedingungen
aus Täglicher Hafenbericht, Heft 158/2018, S. 2

(15.) Mengen geraten unter Druck
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 37/2018, S. 4

(16.) Aircargo geht nicht weiter durch die Decke
aus DVZ Verkehrs-Zeitung, Heft 12/2018, S. 2

(17.) Cargo-Airlines im Höhenflug
aus DVZ Verkehrs-Zeitung, Heft 19/2018, S. 3

(18.) Schluss mit Verschwendung
aus DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung, Heft 45/2018, S. 6

(19.)Paketflut steigt weiter
aus Lebensmittel Zeitung Nr. 28 vom 13.07.2018, Seite 30

(20.)Vollbremsung bei der Bahn
aus Handelsblatt Nr. 174 vom 10.09.2018, Seite 4

Robert Reuter

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 30.11.2018
Dokument-ID: r_tra_20181130

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