GENIOS BranchenWissen > MEDIEN & VERLAGE
Logo GENIOS BranchenWissen

Branchenreport Ausgabe 2016

MEDIEN & VERLAGE | GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 30.11.2016


Die Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland

Die deutschen Verlage befinden sich weiter im Krisenmodus. Die Auflage der Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen sinkt seit Jahren. Im zweiten Quartal 2016 gab es gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal ein Minus von 7,1 Prozent auf 19,07 Millionen Exemplare pro Erscheinungstag. Besonders stark traf es die Tages- und Sonntagzeitungen, deren Auflage um 7,74 Prozent auf 17,36 Millionen Exemplare einbrach. Die Wochenzeitungen konnten sich bei 1,71 Millionen Exemplaren stabilisieren. Auch der Branchenumsatz ist rückläufig. 2015 betrug das Minus bei den Zeitungen 1,5 Prozent auf 7,65 Milliarden Euro. Vor allem die Werbeeinnahmen brechen weg, die Verkaufserlöse hingegen legen leicht zu. (1), (2), [Abb. 1]


Die Entwicklung ausgewählter Verlage

Bertelsmann, Europas größter Medienkonzern, hat in den ersten neun Monaten 2016 das Konzernergebnis um 13,8 Prozent auf 652 Millionen Euro gesteigert. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gab es mit 1,63 Milliarden Euro einen Rekordwert, vor allem dank des Geschäfts mit Fernsehen, Musik und Dienstleistungen. Der Umsatz ging dagegen um 1,6 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurück. Bertelsmann führt dies auf Wechselkurseffekte und Veränderungen in der Unternehmensstruktur zurück. Bereinigt legten die Erlöse um 0,6 Prozent zu. Neben der Sendergruppe RTL Group gehören Penguin Random House (Buchverlag), Gruner + Jahr (Zeitschriften), BMG (Musikrechte), Arvato (Dienstleistungen), Printing Group (Druckereien) sowie eine Bildungs- und eine Investment-Sparte zu dem Konzern. (3)

Der Medienkonzern Axel Springer ("Bild", "Welt") hat seine Umsatzprognose für 2016 heruntergeschraubt. Statt eines kleinen Plus erwarten die Berliner nur noch stagnierende Erlöse. Grund ist die steigende politische Unsicherheit, vor allem infolge des Brexit-Votums. Springer ist in Großbritannien mit Online-Jobbörsen und im Vermittlungsgeschäft von digitaler Werbung präsent. Im dritten Quartal 2016 legte der Umsatz entsprechend nur noch um knapp ein Prozent auf 801,5 Millionen Euro zu. In den ersten neun Monaten bezifferten sich die Erlöse damit auf knapp 2,4 Milliarden Euro. Die Digitalsparte im Konzern gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Anteil am Gesamtumsatz beträgt inzwischen 67 Prozent, im Vorjahr waren es noch 61,2 Prozent. (4), (5), (21)

Bei dem Zeitschriftenverlag Hubert Burda Media ist der Umsatz 2015 um zehn Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gesunken. Die Gründe dafür sind der Ausstieg aus dem Tierfutterhandel Zooplus und politisch motivierte Teilverkäufe des Russland-Geschäfts. Auch Hubert Burda hat sich in den vergangenen Jahren zu einem digitalen Handelsunternehmen gewandelt. Das Verlagsgeschäft macht mit 916 Millionen Euro inzwischen weniger als die Hälfte des Umsatzes aus. Die Digitalsparte kommt dagegen auf 1,1 Milliarden Euro, die Druckereien auf 158 Millionen Euro. Zum Gewinn macht der Verlag traditionell keine Angaben. (6), (21)

Der Romanheft- und Buchverlag Bastei Lübbe ist in diesem Jahr mit Unregelmäßigkeiten bei der Rechnungslegung aufgefallen. Das Verlagshaus hat deswegen einen korrigierten Geschäftsbericht 2015/16 vorgelegt, der nun einen Verlust von 0,3 Millionen Euro ausweist. Im Jahr zuvor hatte der Verlag noch einen Gewinn von drei Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz beläuft sich auf 104,9 Millionen Euro nach 110,2 Millionen im Geschäftsjahr 2014/15. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hatte kritisiert, dass das britische Unternehmen Blue Sky Tech Ventures nicht in den Konzernabschluss einbezogen wurde. (7)


Die privaten Fernsehsender

Die RTL Group ist Europas größter Fernseh- und Radiosender und zugleich der Gewinnbringer im Bertelsmann-Konzern. Trotz überraschend schwacher Geschäfte im Sommer rechnet der Konzern mit einem Gewinnanstieg im Gesamtjahr. Kunden hatten während der Olympischen Spiele und der Fußballeuropameisterschaft weniger Werbespots gebucht. Entsprechend schrumpfte der Betriebsgewinn im dritten Quartal um 3,3 Prozent auf 176 Millionen Euro. Der Umsatz blieb mit 1,35 Milliarden Euro stabil. Gestützt auf ein starkes Auftaktquartal erwartet RTL bis zum Jahresende unverändert ein Umsatzplus von bis zu fünf Prozent und ein Ergebniswachstum von bis zu 2,5 Prozent. Zu RTL gehören die Sender RTL, Vox, n-tv, RTL Nitro und RTL plus. (8)

Die Sendergruppe ProSiebenSat.1, zu der Kabel 1 und 9live gehören, hat in den ersten neun Monaten 2016 den Umsatz um 17 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro erhöht. Das operative Ergebnis stieg um 6,5 Prozent auf 470 Millionen Euro. Wachstumstreiber bleibt das Digitalgeschäft. ProSiebenSat.1 betreibt Internetfirmen wie das Reisebüro Etraveli und das Vergleichsportal Verivox. Zudem wurde die Mehrheit an den Partnervermittlungen Parship und Elite-Partner gekauft. Im deutschen TV-Werbemarkt machten dem Sender in diesem Jahr die Fußballeuropameisterschaft und die Olympischen Spiele zu schaffen. (5), (9)

Nach jahrelangen Anlaufschwierigkeiten wächst der Bezahlfernsehmarkt in Deutschland. Die Umsätze von Pay-TV und Video on Demand bezifferten sich 2015 auf 2,5 Milliarden Euro, das waren zwölf Prozent mehr als 2014. Der Branchenverband VPRT hofft, dass es 2016 weitere acht bis elf Prozent Umsatzsteigerung gibt. Spitzenreiter der Branche ist Sky Deutschland mit seinen Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Im Geschäftsjahr 2015/16 hat der Sender erstmals einen Jahresgewinn vor Zinsen und Steuern ausgewiesen. Der Umsatz legte um zwölf Prozent auf zwei Milliarden Euro zu, die Zahl der Abonnenten um 350 000 auf über 4,6 Millionen. (10), (11), [Abb. 2]


Die öffentlich-rechtlichen Sender

Charakteristisch für Deutschland ist die starke Stellung des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Dieses umfasst die föderal gegliederte Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) sowie das zentral organisierte Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF). Der Rundfunkbeitrag bleibt auch in den kommenden Jahren bei 17,50 Euro im Monat. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer geeinigt. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte eine Senkung um 30 Cent vorgeschlagen. Die Ministerpräsidenten wollen dagegen Rücklagen bilden, um für künftige Kostensteigerungen gewappnet zu sein. Die Beitragseinnahmen beziffern sich derzeit auf über acht Milliarden Euro im Jahr. (12)


Die Filmbranche

Nach einem starken Jahr 2015 haben die Kinobetreiber im ersten Halbjahr 2016 einen deutlichen Dämpfer hinnehmen müssen. Die Erlöse fielen gegenüber dem Vorjahr um 11,4 Prozent auf 482,7 Millionen Euro, die Zahl der Besucher sank um 13,9 Prozent auf 57,5 Millionen. Nachdem die Zahl der Kinos jahrelang rückläufig war, steigt sie seit 2014 wieder. Gerade in ländlicheren Regionen profitieren die Spielstätten von der Digitalisierung und der Möglichkeit, Blockbuster direkt vom Start weg zu zeigen. Das Kinogeschäft ist für die Filmbranche richtungsweisend, denn davon hängt das weitere Geschäft ab, etwa der Rechtehandel oder die DVD-Verkäufe. (13), [Abb. 3]

Bei dem in Deutschland führenden Filmproduzenten und -verleiher Constantin Medien ist es zwischen den Anteilseignern zu einem Streit um die strategische Ausrichtung gekommen. Während Aufsichtsratschef Dieter Hahn und Vorstandschef Fred Kogel die Filmsparte Constantin Film verkaufen und das Geschäft auf die Segmente Sport und Sport- und Eventmarketing konzentrieren wollen, möchte Ex-Chef Bernhard Burgener genau das verhindern. Das Filmgeschäft ist in den ersten neun Monaten 2016 in negatives Terrain gerutscht. Der Umsatz der Sparte legte dagegen um 18 Prozent auf 214 Millionen Euro zu. (14), (15)


Medien und Zeitungen international

Der US-Medienmarkt ist der weltweit dominierende. Die größten Medienkonzerne stammen allesamt aus den USA. Doch die Branche befindet sich im Umbruch. Die Printmedien sind seit Jahren in der Krise, und den TV-Sendern machen die Streaming-Angebote Konkurrenz. Entsprechend kommt es immer öfter zu Zusammenschlüssen und Übernahmen. Treibende Kräfte sind vor allem die Infrastrukturanbieter AT&T, Verizon und Comcast. So ist der Telekomkonzern AT&T gerade dabei, den Medienkonzern Time Warner zu übernehmen. Der Kaufpreis soll mehr als 85 Milliarden Dollar betragen. Zu Time Warner gehören der Pay-TV-Sender HBO, der Nachrichtenkanal CNN und das Filmstudio Warner Bros. (16), (17)

Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten sind die Medienkonzerne in Europa deutlich kleiner. Der europäische Marktführer Bertelsmann käme mit einem Jahresumsatz von über 16 Milliarden Euro in den USA noch nicht einmal in die Top Five. Zweitgrößter Konzern in Europa ist die französische Vivendi. Deren Chef Vincent Ballore will eine europäische Mediengruppe aufbauen. Allerdings ist gerade die Übernahme des Bezahlfernsehgeschäfts der italienischen Mediaset geplatzt. Die beiden Medienkonzerne wollten sich ursprünglich gegen Rupert Murdochs Bezahlsender Sky verbünden. Nun liegen Vivendi und Mediaset miteinander im Clinch. (18)

Bei dem größten britischen Medienkonzern und weltgrößten Lehrbuchverlag Pearson sind die Erlöse in den ersten neun Monaten 2016 auf vergleichbarer Basis um sieben Prozent zurückgegangen. Besonders schlecht liefen die Geschäfte in Nordamerika, dem größten Markt des Unternehmens. Pearson rechnet weiter mit schwierigen Marktbedingungen, geht aber davon aus, dank des harten Kostenmanagements die Ziele für 2016 zu erreichen. Die Hoffnung, die Lage durch digitale Geschäftsmodelle zum Besseren zu wenden, hat sich bislang nicht bewahrheitet. (19)

Die Zeitungskrise gibt es vor allem in den westlichen Ländern. Im globalen Maßstab werden dagegen Jahr für Jahr mehr Zeitungen gedruckt. Die weltweite Zeitungsauflage stieg zwischen 2010 und 2014 von 589 Millionen Exemplaren pro Erscheinungstag auf 686 Millionen. Das Wachstum findet vor allem in Asien statt. In Nordamerika ist der Auflagenschwund allmählich zum Erliegen gekommen. Die stärksten Einbußen gibt es derzeit in Europa. Eine Gegenbewegung gibt es aber gerade in Großbritannien, wo der Verlag des "Daily Mirror" die neue Tageszeitung "The New Day" startete, mit dem Ziel, verlorene Zeitungskäufer zurückzugewinnen. (20)



Trends


Verleger verbreitern ihr Geschäftsmodell

Der Auflagenrückgang bei Printprodukten zwingt die Verlagshäuser, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Laut der Studie "Trends der Zeitungsbranche 2016", die der Bund Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gemeinsam mit der Unternehmensberatung Schickler erstellt hat, planen zwei Drittel der befragten Verlage für 2016, neue zielgruppenspezifische Produkte nahe an ihrer Marke zu entwickeln. Dabei geht es vor allem darum, digitale Produkte für jüngere Zielgruppen zu kreieren. Außerhalb ihres Kerngeschäfts setzen die Verlage vor allem auf E-Commerce, also den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über digitale Kanäle. 2016 wird ein deutlicher Anstieg der E-Commerce-Umsätze von 53 Milliarden Euro auf 65 Milliarden Euro erwartet. (21)


Traditionelles Fernsehen wird sich noch länger halten

Das traditionelle Fernsehen verliert zwar Zuschauer, wird sich aber zumindest in Europa noch länger halten. Zu diesem Ergebnis kommt die schweizerische Bank Credit Suisse, die in einer Studie die Aussichten der börsennotierten europäischen TV-Unternehmen untersucht hat. Zwar ändern sich infolge von Video-on-Demand, Social Media und Smart-TV die Sehgewohnheiten, doch die Erosion des traditionellen Fernsehens geht in den USA schneller vonstatten als in Europa. Der durchschnittliche TV-Konsum in Europa ist zwar seit dem Hoch 2011/2012 um rund ein Prozent im Jahr zurückgegangen, liegt aber immer noch über dem Niveau von vor 2008. Gut positioniert sieht Credit Suisse die spanischen Sender Mediaset España und Atresmedia, die britische ITV und ProSiebenSat.1. Abgeraten wird von RTL und der französischen TF1. (22)





Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Deutscher Zeitungsmarkt nach Auflage und Umsatz
Jahr*Auflage in MillionenUmsatz in Milliarden Euro
200825,99,1
200925,38,46
201024,88,52
201123,88,51
201222,88,23
201322,27,88
201421,57,76
201520,77,65
201619,1k.A.

* Jeweils 2. Quartal. Inklusive Sonntags- und Wochenzeitungen Quelle: BDZV Eigene Recherchen
Abbildung 2: Pay-TV-Umsätze in Deutschland
Jahrin Millionen Euro
2002790
2003890
2004940
20051.040
20061.090
20071.090
20081.150
20091.070
20101.260
20111.460
20121.840
20132.052
20142.200
20152.500
2016*2.700

*Schätzung Quelle: Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) Eigene Recherchen
Abbildung 3: Einnahmen der deutschen Kinos

Quelle: Filmförderungsanstalt (FFA) Entnommen aus: Genios Statistiken (23), eigene Recherchen

Weiterführende Literatur:

(1.) Pressemarkt wenig belebt. Gesamtverkäufe im deutschen Pressemarkt weiter rückläufig - IVW meldet Zahlen für das zweite Quartal 2016
aus Die Tabak Zeitung vom 29.07.2016, Nr. 031/2016

(2.) Probieren und studieren
aus Horizont 42 vom 20.10.2016 Seite 036

(3.) Bertelsmann. Medienkonzern macht Gewinnsprung
aus Handelsblatt online vom 10.11.2016

(4.) Axel Springer kappt Umsatzprognose
aus Börsen-Zeitung vom 04.08.2016, Nr. 148, S. 13

(5.) Onlinegeschäft treibt das Wachstum
aus Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 04.11.2016 Seite 10

(6.) Aus dem Rampenlicht
aus Horizont 43 vom 27.10.2016 Seite 004

(7.) Bastei Lübbe mit Verlust
aus Bonner General-Anzeiger, 20.10.2016, S. 9

(8.) RTL erwartet weiteres Rekordjahr
aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 11.11.2016

(9.) ProSiebenSat.1 erhöht das Kapital
aus Börsen-Zeitung vom 04.11.2016, Nr. 213, S. 10

(10.) Pay-TV erobert in Deutschland immer mehr Marktanteile
aus NWZ - Neue Württembergische Zeitung vom 27.07.2016

(11.) Sky Deutschland schafft Wende. Bilanz Pay-TV-Sender schreibt schwarze Zahlen
aus Rhein-Zeitung vom 29.07.2016, Seite 7

(12.) Rundfunkbeitrag wird nicht gesenkt
aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 29.10.2016

(13.) Viele Filme, weniger Zuschauer
aus Horizont 34 vom 25.08.2016 Seite 012

(14.) High Noon am Nockherberg. Constantin Medien Nach turbulenter Hauptversammlung beschließt das Medienunternehmen eine neue Strategie
aus Euro am Sonntag, 12.11.2016, Nr. 46, S. 14 - 15

(15.) Filmgeschäft von Constantin bleibt in der Verlustzone
aus Börsen-Zeitung vom 18.11.2016, Nr. 223, S. 10

(16.) Die Streaming-Wende
aus Börsen-Zeitung vom 18.08.2016, Nr. 158, S. 6

(17.) AT&T und Time Warner. US-Medienbranche droht Konsolidierungswelle
aus Handelsblatt online vom 24.10.2016

(18.) Vivendi im Clinch mit Berlusconis Mediaset
aus Börsen-Zeitung vom 27.07.2016, Nr. 142, S. 9

(19.) Lehrbuchverlag Pearson setzt erneut weniger um
aus Börsen-Zeitung vom 18.10.2016, Nr. 200, S. 10

(20.) Comeback der traditionellen Medien: Die Zeitung zeigt wieder Stärke
aus Deutscher Drucker Nr. 08 vom 21.04.2016 Seite 6

(21.) Der Bauchladen der Verlagshäuser
aus "Extradienst" Nr. 10/2016 vom 28.10.2016 Seite 164,165,166

(22.) Lineares Fernsehen noch nicht passé
aus Börsen-Zeitung vom 05.11.2016, Nr. 214, S. 14

(23.)D: Entwicklung von Umsatz und Besucherzahl im Kinomarkt 2011-2015
aus Genios Statistiken vom 10.10.2016

Thomas Trares

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 30.11.2016
Dokument-ID: r_med_20161130

Alle Rechte vorbehalten. © GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH