GENIOS BranchenWissen > TRANSPORT & LOGISTIK
Logo GENIOS BranchenWissen

Branchenreport Ausgabe 1/2015

TRANSPORT & LOGISTIK | GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 21.05.2015


Der deutsche Logistikmarkt

Die deutsche Logistikwirtschaft wächst in den letzten Jahren schneller als die Gesamtwirtschaft und hat sich so zur drittgrößten Branche Deutschlands entwickelt. 2013 erzielten die Unternehmen mit ihren mehr als 2,8 Millionen Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 230 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr stiegen die Umsätze nach aktuellen Berechnungen auf 235 Milliarden Euro. Damit ist die Logistikwirtschaft 2014 um etwa 2,2 Prozent gewachsen. Im gleichen Zeitraum nahm das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands nur um 1,5 Prozent zu, so dass die Logistik wie schon in den letzten Jahren auf ein überdurchschnittliches Wachstum verweisen kann.

Für das Transportwesen steht nach jetzigen Berechnungen ein Wachstum in vergleichbarer Höhe in den Bilanzen. Fest steht bereits, dass 2014 in, von und nach Deutschland so viele Güter transportiert worden sind wie noch nie. Insgesamt wurden 4,5 Millionen Tonnen bewegt und damit 2,9 Prozent mehr als im Jahr davor. Die höchsten Zuwachsraten verzeichnete der ohnehin stark dominierende Straßengüterverkehr; Rückgänge verzeichnete nur ein Verkehrsträger, nämlich die von Lokführerstreiks gebeutelte Schiene.

Für 2015 rechnen die Logistik-Fachverbände in Deutschland mit weiterem Umsatzwachstum. Anvisiert ist ein Gesamtumsatz von 240 Milliarden Euro, die einem Plus von etwa 2,2 Prozent entsprechen würden. (1), (2), [Abb. 1]


Internationaler Logistikmarkt

Die hohe Vielfalt der Logistik - vom Transport über Distribution zur Logistik-Immobilienwirtschaft bis hin zum Brief- und Paketdienst - macht es schwer, die Branche in allen Facetten zu greifen. Gleichwohl schätzen Experten, dass sich der europäische Logistikmarkt mittlerweile bei einem Volumen von 930 Milliarden Euro eingepegelt hat. Deutschland hat hieran einen Anteil von 20 Prozent und gilt damit als größtes Logistikzentrum des alten Kontinents.

Die Verteilung der Transportleistung auf die verschiedenen Verkehrsträger entspricht in etwa der des deutschen Logistikmarkts. 2012 wurden 75,5 Prozent der Güter mit dem LKW transportiert. (4)


Unternehmen im Markt

Deutsche Post und Bahn gehören weiterhin zu den Top-10 der weltweit agierenden Logistikunternehmen, Deutsche Post DHL gilt sogar als die globale Nummer eins. Das Unternehmen hat 2014 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,1 Prozent auf 56,6 Milliarden Euro, der Vorsteuergewinn wuchs um 3,5 Prozent auf 2,97 Milliarden Euro. Wichtigster Wachstumsbringer ist das Express- und Paketgeschäft, mit dem die Post insbesondere vom explodierenden E-Commerce profitiert. Alleine in Deutschland wurden 2014 um sieben Prozent mehr Pakete transportiert als im Vorjahr. Insgesamt wuchs der Bereich Post-E-Commerce-Parcel (PEP) - den sich die Post mit ihrer Logistiksparte DHL teilt - im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro Umsatz. Der Versand von solchen Lieferungen, die dem E-Commerce zugeordnet werden können, legte um 6,5 Prozent zu.

Nicht nur gute Nachrichten gibt es von der Logistiksparte DHL. Sie verantwortet unter anderem den Unternehmensbereich Global Forwarding/Freight, in dem die Post ihr Straßenverkehrs-, See- und Luftfrachtgeschäft bündelt. Global Forwarding/Freight legte 2014 nur um 0,9 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro zu, wobei es einem starken Schlussquartal zu verdanken war, dass der Unternehmensbereich überhaupt Wachstumszahlen präsentieren kann. Im See- und Luftfrachtbereich (intern als Global Forwarding bezeichnet) stiegen die Umsätze sogar nur um 0,7 Prozent. Besser sieht es bei der transportierten Tonnage aus. So stieg das Luftfrachtvolumen im Geschäftsjahr 2014 um 2,4 Prozent, die Seefracht erwirtschaftete einen Zuwachs von 4,6 Prozent im Vorjahresvergleich.

Belastet wird das Ergebnis von Deutscher Post DHL durch das Projekt New Forwarding Environment (NFE). Das neue IT-System soll das Speditionsgeschäft des Konzerns genauso erfolgreich machen wie den florierenden Bereich Express der DHL. In der Praxis jedoch dauert die Einführung zu lange, darüber hinaus ist das System so teuer, dass es die operativen Gewinne des Konzerns schmälert. Deutsche Post DHL hat damit 2014 zwar ein respektables Ergebnis erzielt, muss sich aber dennoch dringend um ihre Baustellen kümmern. (5), (8), [Abb. 2]

Ehrgeizige Ziele hat auch die Deutsche Bahn. Sie tritt an, das weltweit größte Logistikunternehmen zu werden, hat im vergangenen Jahr aber ihre Ziele verfehlt. Die beiden Logistiksparten DB Schenker Rail und DB Schenker Logistics, die mittlerweile mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes erwirtschaften, haben ihre Gewinne 2014 nur minimal steigern können. DB Schenker Logistics steigerte seinen Umsatz nur um magere 0,6 Prozent, während DB Schenker Rail ein Vorsteuerergebnis von minus 19,3 Prozent im Vorjahresvergleich bilanzieren muss. Unter dem Strich konnte die Schienengüterverkehrssparte ein nur mickriges Plus von 50 Millionen Euro beisteuern. Hauptgrund hierfür sind die Streiks der Lokführergewerkschaft GDL.

Auch das Ergebnis des Gesamtkonzerns fiel 2014 bescheiden aus. Die Umsätze stiegen nur leicht auf 39,7 Milliarden Euro, das Vorsteuerergebnis schrumpfte im Vorjahresvergleich um fast 130 Millionen Euro auf 2,1 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis im Fernverkehr - das heißt die Sparte ICE und IC - ging sogar um mehr als ein Drittel zurück. (6), (7), (8), [Abb. 3]

Ganz anders ist die Lage bei der Nummer drei auf dem deutschen Markt. Der Schweizer Logistikkonzern Kühne + Nagel hat für 2014 zwar einen nur leichten Umsatzanstieg präsentiert (plus 1,7 Prozent), zugleich aber den Vorsteuergewinn um satte 7,6 Prozent gesteigert. Damit stand ein Ebit von 800 Millionen Euro zu Buche, was eine neue Rekordmarke für den eidgenössischen Konzern bedeutet. Besonders stark entwickelte sich die Seefracht, das transportierte Containervolumen nahm 6,8 Prozent zu. In der Luftfracht steigerte das Unternehmen den operativen Gewinn um über sieben Prozent. Der von der Unternehmensleitung restrukturierte Landverkehr stagnierte zwar beim Umsatz, warf aber ein Vorsteuerergebnis von 30 Millionen Euro ab. 2013 hatte es bei gleichem Umsatz noch rote Zahlen beim Ergebnis gegeben. (8)

Zwiespältig fiel das Jahresergebnis der Lufthansa aus. Deutschlands Vorzeige-Airline steigerte zwar ihren Vorsteuergewinn von 700 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 954 Millionen Euro. 100 Millionen Euro steuerte Lufthansa Cargo zu dem Ebit bei, nach 79 Millionen Euro im Jahr davor. Auch dieses Betriebsergebnis reichte jedoch nicht aus, um auch den Reingewinn zu steigern. Der lag im vergangenen Jahr bei gerade einmal 55 Millionen Euro, nach 313 Millionen Euro im Jahr 2013. Der Konzernumsatz blieb mit 30 Milliarden Euro stabil. Trotz des nicht berauschenden Jahresergebnisses will die Lufthansa durchstarten und peilt für 2015 einen Vorsteuergewinn von 1,5 Milliarden Euro an - die einem Zugewinn von satten 50 Prozent im Vergleich mit 2014 bedeuten würden. Das Startquartal dieses Jahres spricht allerdings nicht für einen solchen Gewinnsprung. Das Unternehmen hat mit dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen und den Pilotenstreiks ein wahres Schreckensquartal hinter sich gebracht. (9)

Lufthansa-Konkurrent Air France-KLM hat 2014 erneut einen Nettoverlust eingeflogen, der aber mit 198 Millionen Euro wenigstens deutlich geringer ausfiel als das Minus im Jahr 2013. Vor zwei Jahren hatte Air France-KLM 1,8 Milliarden Euro Miese eingeflogen. (10)


Die Teilsparten des Transportwesens

Der Güterverkehr in Deutschland ist im vergangenen Jahr so stark gewesen wie noch nie. 4,5 Millionen Tonnen bewegter Güter bedeuten gegenüber 2013 eine Zunahme um 2,9 Prozent und gleichzeitig einen neuen Rekord. Nach vorläufigen Berechnungen wuchs der LKW-Verkehr um 3,7 Prozent, die Seeschifffahrt legte um 2,4 Prozent zu, die Binnenschifffahrt erreichte ein Plus von 0,8 Prozent. Die Luftfracht transportierte um 1,9 Prozent mehr Güter als im Vorjahr. Im laufenden Geschäftsjahr sorgen aktuelle Prognosen für Optimismus. So ist es das Ergebnis einer vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Auftrag gegebenen Studie, dass der Straßengüterverkehr 2015 noch einmal um rund zwei Prozent zulegen wird. Der Schienengüterverkehr, der als einziger Transportweg 2014 Einbußen verzeichnen musste, wird der Schätzung zufolge um 1,5 Prozent zunehmen; die Verkehrsleistung soll hier sogar um 1,8 Prozent wachsen. Auch den anderen Verkehrsträgern sind weitere Zuwächse vorausgesagt, so dass damit zu rechnen ist, dass 2015 ebenfalls ein Rekordjahr werden wird. (11)


Straßengüterverkehr

So sehr sich die Brummibranche über das erreichte Plus bei der Verkehrsleistung freut, ist die Stimmung doch nicht ungetrübt. Die Unternehmen konstatieren seit einigen Jahren den immer stärker wachsenden Anteil ausländischer Transporteure - überwiegend aus Osteuropa - auf dem deutschen Markt. Auch 2014 haben die Fahrleistungen gebietsfremder Transportunternehmen wieder stärker zugenommen als die der hiesigen Firmen. So haben Mautfahrzeuge auf deutschen Straßen 2014 ein Plus von 6,2 Prozent erzielt, von denen jedoch nur ein schmaler Anteil von 0,3 Prozentpunkten auf deutsche LKW entfiel. Der Marktanteil deutscher LKW ist daher, trotz der jährlichen Zuwächse bei der Verkehrsleistung, am Schrumpfen. 2014 hatten deutsche Brummifahrer einen Marktanteil von nur noch 60,7 Prozent, nach 62,2 Prozent im Jahr 2013. (11), (12)


Schienengüterverkehr

Der Schienengüterverkehr ist der große Verlierer des Jahres 2014. Verursacht durch Lokführerstreiks und Großunwetter sank die transportierte Gütermenge um 2,3 Prozent (= 8,7 Millionen Tonnen) auf 365 Millionen Tonnen. Der durch die Lokführerstreiks entstandene Schaden lässt sich dabei genau beziffern. Die Arbeitsniederlegungen verursachten demnach im Oktober 2014 Rückgänge um 6,6 Prozent, im November schrumpfte die transportierte Menge um 9,6 Prozent.

DB Schenker Rail ist als wichtigster Güterbahnbetreiber in Deutschland von den Rückgängen besonders stark betroffen. Bei der Verkehrsleistung verbuchte Schenker Rail ein Minus von 1,3 Prozent, der Umsatz sank um 2,6 Prozent. Insgesamt fuhr die Schienengütersparte der Deutschen Bahn 2014 einen operativen Verlust von 41 Millionen Euro ein. (11), (12)


Seeschifffahrt

Ein Art Wiederauferstehung hat die seit 2008 von Stagnation und Rückgängen gebeutelte Seeschifffahrt 2014 erlebt. Die hohen Exportzahlen der deutschen Industrie haben dazu geführt, dass auch die Seeschiffe profitierten. Der schwache Euro, die niedrigen Zinsen und der gesunkene Ölpreis sind damit unmittelbar ausschlaggebend für das erfolgreich verlaufene letzte Jahr. Aktuellen Schätzungen zufolge hat der deutsche Seeverkehr um 2,4 bis drei Prozent zugelegt; der Hamburger Hafen verzeichnete ein Plus beim Güterumschlag von fünf Prozent, die schleswig-holsteinischen Häfen wuchsen um zwei Prozent. Kiel legte um 1,6 Prozent zu. Für 2015 erwarten Fachverbände einen weiteren Anstieg des Seeverkehrs um zwei bis sogar vier Prozent. (13)


Binnenschifffahrt

Die deutschen Fluss- und Binnenseeschiffer haben 2014 ein Plus von 0,8 Prozent eingefahren. Der Branche ist es damit immer noch nicht gelungen, die Topmarken vor der Finanzkrise erneut zu reißen. 2007 hatten die Binnenschiffer auf deutschen Gewässern 249 Millionen Tonnen an Gütern transportiert, 2014 waren es 229 Millionen Tonnen. (11), (12)


Luftfracht

Die Luftfracht rangierte 2014 mit einem Plus von 1,9 Prozent in der Mitte der Zuwachs-Skala. Das ansehnliche Plus ist noch bemerkenswerter, wirft man einen Blick auf die Jahre davor. 2012 war die transportierte Menge um 4,7 Prozent gesunken, 2013 waren es minus 2,3 Prozent. Damit bedeutete das Jahr 2014 auch für die Luftfracht eine kleine Trendwende.

Weltweit hat die Luftfracht 2014 um über vier Prozent zugelegt. 2015 sollen es nach Berechnungen des internationalen Dachverbandes Iata 4,5 Prozent werden. Mit weiteren Zugewinnen rechnen auch die deutschen Aircargo-Anbieter. So war der Februar dieses Jahres der stärkste Monat seit langem.

Ins Bild passt der Befund, dass die Luftfracht für den deutschen Außenhandel immer wichtiger wird. 2013 waren 10,2 Prozent aller deutschen Außenhandelswaren mit dem Flugzeug transportiert worden, 2014 waren es schon 10,5 Prozent. Die Anteilswerte beziehen sich nicht auf die Tonnage, sondern auf den Geldwert. Sie zeigen, dass der relativ niedrigen Verkehrsleistung der Luftfracht ein ungleich höherer monetärer Wert der Transportgüter gegenübersteht. (11), (12), (15)



Trends


Lager-Logistik boomt weiter

Der stark wachsende E-Commerce nützt den Kep-Diensten (Kurier-, Express und Paket-Dienste), und befeuert zugleich das Geschäft mit Logistik-Immobilien und -Flächen. Dieser Trend hat dazu geführt, dass rund um Top-Regionen wie Rhein-Main, München oder Duisburg/Niederrhein die Flächen knapp geworden sind. Trotzdem sind in Deutschland 2014 drei Prozent mehr neue Logistik-Immobilien entstanden als 2013. (3)


Digitale Logistik ist im Kommen

Auch in Transport und Logistik spielt Kollege Computer eine immer wichtigere Rolle. So gelten intelligente Informations- und Kommunikationssysteme heute als unverzichtbare Motoren der Logistikbranche. Die wichtigsten Trends auch für die Logistiker heißen derzeit Industrie 4.0, Big Data, Cloud und E-Commerce. (14)





Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Atemberaubendes Tempo

Quelle: VerkehrsRundschau, Heft 43/2012, S. 24 / eigene Recherchen Entnommen aus: VerkehrsRundschau, Heft 43/2012, S. 24
Abbildung 2: Stetiges Wachstum

Quellen: Bloomberg, Unternehmen / eigene Recherchen Entnommen aus: Handelsblatt, 03.04.2014, S. 6
Abbildung 3:

Kein Grund zur Zufriedenheit



Quelle: Deutsche Bahn Entnommen aus: Wirtschaftswoche, Nr. 012/2015, 16.03.2015, S. 036

Weiterführende Literatur:

(1.) Quo vadis, Deutschland?
aus "Verkehr" Nr. 18/2015 vom 30.04.2015 Seite 4,5

(2.) 2015: Ein rundum gutes Jahr?
aus Verkehrs Rundschau, Heft 12/2015, S. 20-24

(3.) E-Commerce treibt Suche nach Lagern an
aus Lebensmittel Zeitung 18 vom 30.04.2015 Seite 062 bis 063

(4.) Minus 11,7 Prozent: Europas Inlandsgüterverkehr geschrumpft
aus APA-JOURNAL Verkehr vom 01.10.2014

(5.) Post schwächelt in der Spedition
aus DVZ, Nr. 21 vom 13.03.2015

(6.) Deutsche Bahn / Gewinn im Fernverkehr bricht um ein Drittel ein
aus Handelsblatt online vom 10.03.2015

(7.) DB Schenker verfehlt die Erwartungen
aus DVZ, Nr. 23 vom 20.03.2015

(8.) Vier Top-Logistiker im Vergleich
aus Verkehrs Rundschau, Heft 18/2015, S. 36-39

(9.) Lufthansa verringert Verlust im Schreckensquartal
aus manager-magazin.de vom 05.05.2015

(10.) AIR FRANCE-KLM / Nettoverlust starkt reduziert
aus fvw 05 vom 27.02.2015 Seite 080

(11.) Tonnage wächst um 2 Prozent / Laut Mittelfristprognose des Bundesverkehrsministeriums werden Tonnage und Verkehrsleistung im Straßengüterverkehr 2015 zunehmen
aus Verkehrs Rundschau, Heft 11/2015, S. 14

(12.) Ein spannendes Jahr / Die Prognosen für das Logistikgewerbe fallen durchweg positiv aus. Dennoch scheint der Grat schmal zu sein, auf dem sich die Branche bewegt: Ein Ausblick auf das, was für 2015 zu erwarten ist Nr. 3/2015, Seite 18-21
aus Verkehrs Rundschau, Heft 11/2015, S. 14

(13.) Wachstum in den Häfen
aus Verkehrs Rundschau, Heft 9/2015, S. 24-27

(14.) Digitale Logistik ist Motor der Transportbranche
aus "Verkehr" Nr. 18/2015 vom 30.04.2015 Seite 1

(15.) BDL: Luftfracht steigert wertmäßigen Außenhandelsanteil
aus "Verkehr" Nr. 18/2015 vom 30.04.2015 Seite 1

Robert Reuter

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 21.05.2015
Dokument-ID: r_tra_20150521

Alle Rechte vorbehalten. © GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH