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Branchenreport Ausgabe 1/2014

MEDIEN & VERLAGE | GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 31.05.2014


Die Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland

Die deutschen Zeitungsverlage befinden sich in der Dauerkrise: Seit Jahren sinkt die Auflage, die Werbewirtschaft wandert ins Netz ab. Die Gesamtauflage der Zeitungen betrug im vergangenen Jahr 22,23 Millionen Exemplare pro Erscheinungstag, 2008 waren es mehr als 25 Millionen. Besonders stark fallen die Rückgänge bei den Tageszeitungen aus. Der Umsatz auf dem Zeitungsmarkt lag zuletzt bei 8,23 Milliarden Euro. 2008 waren es noch 9,1 Milliarden Euro. Die deutschen Zeitschriftenverlage erzielten 2013 einen Umsatz von fast 15 Milliarden Euro, auf den deutschen Markt entfielen davon 7,5 Milliarden Euro. Für 2014 rechnen die Zeitschriftenverleger mit stabilen Erlösen. Die Zeitschriftenvielfalt ist mit fast 1 600 Titeln so hoch wie noch nie, dennoch geht auch bei den Zeitschriften die Gesamtauflage zurück. (1), (2), [Abb. 1]


Die Entwicklung ausgewählter Verlage

Bei Bertelsmann, Europas größtem Medienkonzern, ist der Umsatz 2013 um 1,8 Prozent auf 16,4 Milliarden Euro gestiegen. Das Konzernergebnis nahm um 42 Prozent auf 870 Millionen Euro zu. Enttäuschend verlief das Stammgeschäft. Der Fernsehsender RTL, die Verlagstochter Gruner + Jahr wie auch der Druckbereich Be Printers mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Dass es dennoch einen im Konzern für einen Zuwachs reichte, lag an Zukäufen sowie dem Zusammenschluss der Buchsparte Random House mit der Pearson-Tochter Penguin zu Penguin Random House. Zum Jahresauftakt hat Bertelsmann den Online-Dienstleister Netrada eingekauft. Die Erlöse stiegen dadurch im ersten Quartal um 8,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. (3), (4)

Axel Springer ("Bild", "Welt"), einst Deutschlands größter Zeitungsverlag, wandelt sich immer mehr zu einem digitalen Medienunternehmen. Im ersten Quartal 2014 entfiel erstmals mehr als die Hälfte des Umsatzes auf das digitale Geschäft. Im vergangenen Jahr hat der Konzernumbau jedoch die Bilanz belastet. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der fortgeführten Aktivitäten sank um 8,9 Prozent auf 454,3 Millionen Euro. Der Umsatz nahm um 2,3 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro zu. Springer hatte im vergangenen Jahr für 920 Millionen Euro einen Großteil seines Printgeschäfts verkauft. Eingekauft wurde der Fernsehsender N24. Die Kasse ist gut gefüllt, Spielraum für weitere Akquisitionen vorhanden. (5), (6)

Auch die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat sich weitgehend aus dem Zeitungsgeschäft verabschiedet. Stattdessen richtet Verleger Stefan von Holtzbrinck das Unternehmen auf digitale Medien und Dienstleistungen, Buchverlage - darunter Fischer, Rowohlt und Macmillan - sowie auf Bildung und Wissen aus. Im Zeitungsgeschäft hält Holtzbrinck nach wie vor seine 50-prozentige Beteiligung an der Wochenzeitung "Die Zeit". Früher gehörten noch Titel wie "Handelsblatt", "Wirtschaftswoche" und "Tagesspiegel" sowie Regionalzeitungen wie die "Main-Post" und die "Saarbrücker Zeitung" zu dem Verlag. Zuletzt wurde auch noch die Beteiligung am "Südkurier" verkauft. Die Neuausrichtung hat den Verlag Umsatz gekostet. (7)

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ("FAZ") hat 2013 einen Verlust im hohen einstelligen Millionen-Bereich geschrieben. Schon 2012 gab es ein Minus von 4,3 Millionen Euro. Der Umsatz, der 2012 bei 260 Millionen Euro lag, dürfte 2013 ebenfalls zurückgegangen sein. Die FAZ will nun den Negativtrend stoppen. So hat man die Seitenzahl der "FAZ" reduziert und Personal abgebaut. Zurückgefahren wird zudem die FAZ Executive School, ein Weiterbildungsangebot für Führungskräfte. Eine gemeinsame Anzeigenvermarktung mit der "Süddeutschen Zeitung", der "Zeit" und dem "Handelsblatt" soll das Anzeigengeschäft beleben. (8)


Die privaten Fernsehsender

Die RTL Group ist Europas größter Fernseh- und Radiokonzern und zugleich der Umsatzbringer im Bertelsmann-Konzern. Im vergangenen Jahr bekam RTL die Schwäche vor allem des französischen Marktes zu spüren. Der Umsatz sank um 1,8 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Sondereffekte wie der Verkauf von Investmentfondsanteilen sorgten allerdings dafür, dass der Nettogewinn um 37,4 Prozent auf 950 Millionen Euro zulegte. RTL will sich vom Werbefernsehen unabhängiger machen. Deswegen hat man im vergangenen Jahr mit BroadbandTV einen Online-Video-Anbieter zugekauft. Zur RTL Gruppe gehören in Deutschland die Sender RTL, Vox, RTL II, Super RTL, RTL Nitro und n-tv. (9)

Die Sendergruppe ProSiebenSat.1, zu der Kabel 1 und 9live gehören, hat zum Jahresauftakt den Umsatz um 3,3 Prozent auf 581 Millionen Euro und den operativen Gewinn um fast zehn Prozent auf 140 Millionen Euro gesteigert. Der Sender profitierte dabei vom Ausbau der Digitalsparte mit Videos, Spielen und Online-Handel. Konzernchef Thomas Ebeling will mit dem Online- und TV-Produktionsgeschäft stärker im Ausland expandieren. Deshalb hat man nun den Spielhersteller Aearia Games Europe zugekauft. 2013 erzielte ProSiebenSat.1 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn von fast 800 Millionen Euro. Beides sind neue Rekordwerte (9)

Das Bezahlfernsehen hatte in Deutschland lange Jahre einen schweren Stand. Nun bahnt sich eine Trendwende an. 2013 erzielte Sky Deutschland erstmals einen operativen Jahresgewinn. Wann der Bezahlsender unter dem Strich Geld verdienen wird, ist dennoch weiter unklar. 2013 gab es einen Nettoverlust von 133 Millionen Euro, nach 195 Millionen Euro 2012. Der australoamerikanische Medienunternehmer Rupert Murdoch will seine Bezahlsender in Europa, zu denen auch Sky Deutschland gehört, enger miteinander verzahnen. Deswegen könnte der britische Anbieter BSkyB bald die Kontrolle über Sky Deutschland übernehmen. (11), (12)


Die öffentlich-rechtlichen Sender

Charakteristisch für Deutschland ist die starke Stellung des Gebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Dieses umfasst die föderal gegliederte Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) sowie das zentral organisierte Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF). Während die ARD das Erste Fernsehprogramm, die Dritten Programme sowie zahlreiche Hörfunkangebote betreibt, ist das ZDF ausschließlich im Fernsehen engagiert. Die Finanzierung erfolgt seit Anfang 2013 über einen Rundfunkbeitrag, der geräteunabhängig pro Haushalt und in Betriebsstätten erhoben wird. Durch die Umstellung sind die Einnahmen im vergangenen Jahr auf knapp 7,8 Milliarden Euro gestiegen. Vor der Umstellung lagen sie bei rund 7,5 Milliarden Euro im Jahr. Zudem hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof Klagen abgewiesen, wonach die neue Abgabe Grundrechte verletze und eine verdeckte Steuer sei. Geklagt hatte unter anderem die Drogeriemarktkette Rossmann. (13)


Die Filmbranche

Bei den deutschen Kinos sind 2013 die Einnahmen leicht geschrumpft, bewegen sich aber weiter um die Marke von einer Milliarde Euro. Diese Schallmauer wurde 2012 erstmals durchbrochen. Knapp 130 Millionen Besucher kamen in die Lichtspielhäuser, das waren vier Prozent weniger als 2012. Die Branche sprach von einem "zufriedenstellenden, aber keinem guten Kinojahr". Das Kinogeschäft ist für die Filmindustrie richtungsweisend. Denn mehr als drei Viertel ihrer Umsätze macht die Branche mit der Weiterverwertung von Filmen, etwa dem Verkauf und Verleih von DVDs und Bluray-Discs oder Fernsehrechten. (14), [Abb. 2]

Der in Deutschland führende Filmproduzent und -verleiher Constantin Medien ist verhalten ins Jahr 2014 gestartet. Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz um 4,2 Prozent auf 103,7 Millionen Euro. Grund ist die Entwicklung im Bereich Sport- und Event-Marketing, in dem die Erlöse um über 40 Prozent auf 10,1 Millionen Euro einbrachen. Constantin begründet das Minus mit geänderten Geschäftsbeziehungen zu seinem wichtigsten Kunden, dem europäischen Fußballverband UEFA. Alle anderen Segmente verzeichneten ein Umsatzwachstum. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Bernhard Burgener unverändert mit einem positiven Konzernergebnis und einem Umsatz von 440 Millionen bis 480 Millionen Euro. (15)


Medien und Zeitungen international

Zwar leiden die Zeitungsverleger weltweit unter Auflagenrückgängen, dennoch lesen weltweit 2,5 Milliarden Menschen Zeitung, über 600 Millionen davon digital. Zuwächse im Zeitungsgeschäft gibt es nach wie vor in Asien und Lateinamerika. Rückläufig ist der Trend in Europa. In den USA, wo die Auflage pro Erscheinungstag in den vergangenen zehn Jahren von 55 Millionen auf 40 Millionen abgesackt ist, ist der Verfall vorerst gestoppt. Im vergangenen Jahr gab es erstmals wieder ein Umsatzplus von fast vier Prozent. (17), (19)

Der amerikanische ist der dominierende Medienmarkt weltweit. Die größten fünf Medienkonzerne kommen allesamt aus den USA: Google, der Pay-TV-Anbieter DirecTV, Walt Disney, 21st Century Fox und der Kabelnetzbetreiber Comcast. Profitabelster Medienkonzern der USA ist Liberty Media, der Beteiligungen an zahlreichen TV-, Print- und Internet-Unternehmen hält. Liberty Media erzielte 2013 einen Reingewinn von 8,99 Milliarden Dollar. Danach kommen 21st Century Fox mit 7,3 Milliarden Dollar und Walt Disney mit 6,6 Milliarden Dollar. (16), (18)

Die gestiegene Bedeutung des chinesischen Medienmarktes unterstreicht die Tatsache, dass sich im vergangenen Jahr unter den weltweit 30 größten Medienkonzernen erstmals zwei aus der Volksrepublik befanden. Dies waren das Staatsfernsehen CCTV mit einem Umsatz von umgerechnet 4,3 Milliarden Euro und der Suchmaschinenbetreiber Baidu mit 3,6 Milliarden Euro. (16)

In Europa steckt die Medienbranche weiter in der Krise. Wurden 2008 auf dem Zeitungsmarkt noch 36 Milliarden Euro umgesetzt, so sind es heute etwa 30 Milliarden. Die Auflage sank in diesem Zeitraum von knapp 140 Millionen Exemplaren pro Erscheinungstag auf etwa 100 Millionen. Die durchschnittliche Auflage ist mit knapp 400 Stück pro 1 000 Leser in Norwegen am größten, gefolgt von Finnland, der Schweiz, Österreich und Schweden. Schlusslichter sind die Ukraine, Portugal und Rumänien. Größte Medienkonzerne sind Bertelsmann aus Deutschland und British Sky Broadcasting (BSkyB) aus Großbritannien. (16), (19)



Trends


Digitalisierung verändert die Fernsehlandschaft

Die Fernsehgewohnheiten verändern sich. Mobile Endgeräte und Video-on-Demand-Angebote sind auf dem Vormarsch. Auch gibt es einen Trend zum "Second Screen". Die Digitalisierung wirkt sich aber nicht nur auf die technischen Möglichkeiten aus, sondern auch auf die Geschäftsmodelle der Medienunternehmen. Die neuen Angebote werden in den kommenden Jahren den Druck auf traditionelle Sendergruppen wie ProSiebenSat.1 und RTL erhöhen. Zu dieser Einschätzung kommt die DZ Bank in einer Analyse. Beim Bezahlfernsehen sieht das Institut dagegen noch gute Ertragspotenziale. (10)


Erstmals mehr digitale Zukäufe und Übernahmen

Die Zahl der Zusammenschlüsse und Übernahmen deutscher Verlage ist 2013 um 9,3 Prozent auf 254 gestiegen. Dies war der dritte Zuwachs in Folge. Das Transaktionsvolumen lag wie schon 2012 bei 6,2 Milliarden Euro. Dies geht aus dem Transaktionsmonitor Verlagswesen der Unternehmensberatung Bartholomäus & Cie hervor. Allein drei Transaktionen waren für die Hälfte des Aufkommens verantwortlich: Der Rückzug von Holtzbrinck Ventures aus dem Onlineshop Zalando, die Übernahme der Fachmediengruppe Springer Science + Business Media durch BC Partners sowie der Verkauf der regionalen Tageszeitungen und der Programm- und Frauenzeitschriften Axel Springers an die Funke Mediengruppe. Der Anteil der Transaktionen aus dem Printbereich rutschte erstmals unter die Marke von 50 Prozent. Entsprechend stieg der Anteil der Ausgaben für digitale Medienformate und Services, für Events sowie für Dienstleistungen. (20), [Abb. 3]





Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Deutscher Zeitungsmarkt nach Auflage und Umsatz
Jahr*Auflage in Mill.Umsatz in Mrd. Euro
200825,99,1
200925,38,46
201024,88,52
201123,88,51
201222,88,23
201322,2k.A.

* Jeweils 2. Quartal. Inklusive Sonntags- und Wochenzeitungen Quelle: BDZV eigene Recherchen
Abbildung 2: Einnahmen der deutschen Kinos nach verkaufter Tickets

Quelle: Filmförderungsanstalt (FFA); eigene Recherchen Entnommen aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.05.2013, Nr. 123, S. 22 (21)
Abbildung 3: Größte Transaktionen im Verlagswesen 2013 nach Umsatz des betroffenen Unternehmens

* Schätzung Quelle: Transaktionsmonitor Verlagswesen, Bartholomäus & Cie Entnommen aus: Horizont 05 vom 30.01.2014 Seite 016 (20)

Weiterführende Literatur:

(1.) Zeitungen: Viele Leser, weniger Erlöse
aus NWZ - Neue Württembergische Zeitung vom 04.07.2013, S. 13

(2.) Erst die Rekorde, dann die Politik - Für 2014 rechnet der VDZ mit stabilen Umsätzen und fordert gesetzliche Regeln im ungleichen Wettbewerb
aus Horizont 15, Heft 15 vom 10.04.2014 Seite 008

(3.) Bertelsmann wächst mit Zukäufen - Dämpfer für RTL im ersten Quartal
aus Neue Westfälische vom 09.05.2014, S. 6

(4.) Bilanz 2013: Bertelsmann erhöht Investitionen und gründet Bildungsfonds
aus horizont.net vom 26.03.2014

(5.) Ergebnis von Axel Springer leidet unter Konzernumbau - Döpfner treibt digitale Ausrichtung 2014 voran
aus Börsen-Zeitung, 07.03.2014, Nummer 46, Seite 13

(6.) Axel Springer: Digitalerlöse steigen erstmals auf über 50 Prozent
aus horizont.net vom 06.05.2014

(7.) Holtzbrinck wird immer digitaler
aus Stuttgarter Nachrichten, 08.01.2014, S. 11

(8.) Defizitäre Tageszeitung - FAZ rutscht noch tiefer in die roten Zahlen
aus Handelsblatt online vom 19.05.2014

(9.) Privatfernsehen: RTL hinkt ProSieben hinterher
aus Frankfurt Neue Presse vom 09.05.2014, Seite 2

(10.) Pay-TV bietet Anlegern Chancen - DZ Bank: Traditionelle Fernsehsender haben das Nachsehen - Sky Deutschland zum Kauf empfohlen
aus Börsen-Zeitung, 12.04.2014, Nummer 72, Seite 18

(11.) Sky Deutschland muss noch einen weiten Weg gehen - Erstmals schreibt der Bezahlsender zwar operativ positive Zahlen, die Nettoverluste aber bleiben hoch
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.02.2014, Nr. 32, S. 17

(12.) Pay-TV: BSkyB erwägt Übernahme von Sky Deutschland
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.02.2014, Nr. 32, S. 17

(13.) Die Rundfunkgebühren könnten sogar sinken - Wie gewonnen, so zerronnen: Sollte das neue Gebührenmodell tatsächlich mehr Geld einbringen, hätten ARD und ZDF nicht lange Freude dran
aus Aachener Nachrichten vom 20.11.2013, Seite 19

(14.) Der deutsche Film punktet im Wettbewerb - Der Marktanteil ist auf ein Viertel gestiegen - dank 'Fack ju Göhte'.
aus Stuttgarter Zeitung - Stadtausgabe, 14.02.2014, S. 14

(15.) Constantin Medien startet schwächer ins neue Geschäftsjahr
aus horizont.net vom 16.05.2013

(16.) Ranking der weltgrößten Medienhäuser: Springer dabei, Bertelsmann verliert
aus horizont.net vom 06.05.2014

(17.) Gute Nachrichten - Warum Zeitungen plötzlich wieder Auflage und Umsatz machen
aus Die Zeit vom 30.04.2014, Nr. 19, S. 8

(18.) Liberty Media ist profitabelster Medienkonzern der USA
aus Kontakter Online vom 24.03.2014

(19.) Presselandschaft - 2,5 Milliarden Menschen konsumieren weltweit täglich eine gedruckte Zeitung
aus "Medianet" Nr. 1813/2014 vom 23.05.2014 Seite 12

(20.) Entwertung von Print - Transaktionsmonitor: Mit ihren M&A-Aktivitäten ordnen Verlage ihr Kerngeschäft strategisch neu
aus Horizont 05, Heft 5 vom 30.01.2014 Seite 016

(21.)Filmindustrie: Trotz eines verhaltenen Starts in das Kinojahr sieht die Branche Anlass zu Optimismus
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 123 vom 31.05.2013, Seite 22

Thomas Trares

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 31.05.2014
Dokument-ID: r_med_20140531

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