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Branchenreport Ausgabe 1/2013

TEXTIL | GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 02.05.2013


Textil- und Modeindustrie entwickelte sich 2012 uneinheitlich

Laut dem Gesamtverband Textil+Mode ist der Umsatz der deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie von 2011 auf 2012 um ein Prozent auf 16,99 Milliarden Euro gesunken. Eingerechnet ist hierbei der Umsatz von Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern. 2011 hatten die deutschen Textil- und Bekleidungshersteller noch ein Erlösplus von 7,1 Prozent auf 17,24 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Textilunternehmen mussten ein Minus von 2,3 Prozent verkraften, der Umsatz fiel auf 9,94 Milliarden Euro. Insbesondere die klassischen Segmente Spinnerei mit minus 12,9 Prozent, Weberei mit minus 6,5 Prozent und Veredelung mit minus 12,9 Prozent waren rückläufig. Negativen Einfluss auf das Geschäft der Textilhersteller hatten vor allem die teuren Rohstoffe und die hohen Energiekosten. Die Bekleidungshersteller legten dagegen leicht um 0,8 Prozent auf rund 7,05 Milliarden Euro zu. Probleme machte den Konfektionären neben Rohstoff- und Energiepreisen die Wirtschaftskrise in vielen europäischen Ländern. Die Zahl der Beschäftigten in der Textil- und Bekleidungsindustrie nahm um ein Prozent auf 82 246 zu. Obwohl die Belastungen durch hohe Energie- und Rohstoffpreise 2013 nicht abnehmen werden, blicken die Hersteller verhalten optimistisch in die Zukunft. So gehen 86 Prozent der Bekleidungsanbieter von steigenden Umsätzen aus, 65 Prozent von zunehmenden Erträgen. Bei den Textilherstellern rechnen nur 42 Prozent mit höheren Erlösen. (1), (2)

Etwas positiver lief es bei den 340 Mitgliedsfirmen des Modeverbands GermanFashion. Diese meldeten für das Jahr 2012 ein Umsatzplus von gut zwei Prozent auf insgesamt rund zwölf Milliarden Euro. Die Befragten erwarten für 2013 eine weitere Verbesserung der Umsätze in Höhe von 2,7 Prozent. (3), (4)

Die Schuhindustrie musste 2012 laut dem Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie (HDSL) ein Minus von 3,4 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro hinnehmen. 2011 und 2010 erzielte sie noch jeweils ein zweistelliges Umsatzplus. Im Inland gingen die Erlöse dabei um 3,2 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro zurück, im Ausland schrumpften sie um vier Prozent auf 630 Millionen Euro. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 80 Fertigungsbetriebe in der Schuhindustrie. Die Zahl der Beschäftigten stieg in den Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern um 4,3 Prozent auf 11 791. Für 2013 erwartet der HDSL eine Stabilisierung der Umsätze beziehungsweise ein leichtes Umsatzplus. (6)

Die deutsche Lederwarenbranche wuchs 2012 deutlich langsamer als 2011. So erhöhte sich nach Angaben des HDSL der Gesamtumsatz um 1,7 Prozent auf 268,2 Millionen Euro. 2011 lag das Plus noch bei fast 27 Prozent. Die Inlandsumsätze legten um 4,6 Prozent auf 183,4 Millionen Euro zu, der Auslandsumsatz nahm um vier Prozent auf 84,8 Millionen Euro ab. Insgesamt beschäftigt die Lederwarenindustrie rund 4 000 Personen in 100 Unternehmen. Die Schuh- und Lederwarenindustrie hat einen Code of Conduct verabschiedet. Thematisiert werden unter anderem Menschrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Außerdem berücksichtigt werden Arbeitsschutz und Kartellrecht. (5), (7)


Im Europa-Ranking der Modeanbieter schafft Tommy Hilfiger den Sprung nach vorne

Ende 2012 hat die Fachzeitschrift TextilWirtschaft die Liste der größten deutschen Modeanbieter 2011 veröffentlicht. Berücksichtigt werden Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 50 Millionen Euro. Aufgeführt sind insgesamt 56 Unternehmen. Die Namen in den Top Ten sind unverändert im Vergleich zu 2010. Die Liste wird angeführt von Adidas mit einem Umsatz von rund 5,7 Milliarden Euro. Es folgen Esprit mit 2,7 Milliarden Euro Umsatz und Hugo Boss mit rund 2,06 Milliarden Euro. Die Plätze getauscht haben Gerry Weber und die CBR-Gruppe. Gerry Weber schaffte es mit 703 Millionen Euro auf Platz acht. Besonders kräftig zugelegt haben Marken wie Hugo Boss oder Gerry Weber. Auch Private Label-Anbieter erleben derzeit ein Comeback. Unternehmen wie Multiline und JCK-Holding melden zum Teil kräftige Zuwächse.

Auf europäischer Ebene werden in dem Ranking Unternehmen mit über 75 Millionen Euro Umsatz berücksichtigt. An der Spitze gab es viel Bewegung. Zwar steht Adidas weiterhin unangefochten auf Platz eins, gefolgt von Esprit. Auf Platz drei hat sich jedoch Tommy Hilfiger mit rund 2,2 Milliarden Euro Umsatz vorgekämpft. Im Vorjahr lag der Konzern noch auf Rang fünf. Aus der Top Ten geflogen sind Maus Frères und Triumph. Dafür haben die PPR/Gucci Group und die Pentland Group den Sprung unter die größten Zehn geschafft. (8), (9), (10), [Abb. 1]


Der Modefachhandel kämpft mit Onlinekonkurrenz und sinkender Kundenfrequenz

Für 2012 zieht der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) ein negatives Resümee. Nach ersten Hochrechnungen des Verbandes ist der Umsatz des deutschen Modefachhandels um rund zwei Prozent gesunken. Es hat lediglich in vier von zwölf Monaten ein Umsatzplus gegeben. Laut einer BTE-Umfrage haben fast 60 Prozent der Händler das Jahr mit einem Umsatzminus abgeschlossen, elf Prozent erreichten ein Pari und lediglich 30 Prozent erzielten ein Umsatzplus.

Gründe für den Umsatzrückgang sind laut BTE neben dem unpassenden Wetter im zweiten Halbjahr eine Umsatzverteilung hin zu alternativen Vertriebsformen wie den Onlinehandel und neuen Marktteilnehmern. Ein Dauerproblem war auch die sinkende Kundenfrequenz. 80 Prozent der Händler gaben in einer Umfrage der TextilWirtschaft an, dass sich die Kundenfrequenz in ihrem Haus im Vergleich zu 2011 verschlechtert hat. Ein Lichtblick ist jedoch, dass die Kunden im Durchschnitt mehr ausgeben. So haben 70 Prozent der Händler 2012 höhere Durchschnittsbons als im Vorjahr verzeichnet. Für 2013 zeigt sich der BTE optimistisch. Er erwartet ein kleines einstelliges Umsatzplus. Ähnlich dramatisch ist die Ertragssituation. Laut BTE hat sich diese zwar bei 31 Prozent der Händler im vergangenen Jahr verbessert, mit 45 Prozent musste aber ein Großteil der Händler eine Verschlechterung hinnehmen. Der Hauptgrund für den Ertragsrückgang lag in der Entwicklung der Kosten. Bei 27 Prozent der Befragten haben diese sich zwar verringert, fast die Hälfte musste jedoch eine Verschlechterung verkraften. Überwiegend negativ war auch die Entwicklung der Abschriften, die sich auf 41 Prozent erhöhte. (11), (12), (13), (14), [Abb. 2]

Für den deutschen Lederwarenfachhandel erwartet der Bundesverband des Deutschen Lederwareneinzelhandels (BLE) 2012 eine Umsatzsteigerung von ein bis zwei Prozent. Umsatzgewinner war Reisegepäck. Die Nachfrage nach Taschen und Kleinlederwaren blieb stabil, während sie in den Bereichen Business- und Schulartikel rückläufig war. Probleme bereiten dem Lederwarenfachhandel, ebenso wie dem Modefachhandel, die nachlassende Kundenfrequenz in den Innenstädten und die direkte Konkurrenz durch Onlineshops. (7)

Der Schuhhandel hat 2012 nach den Berechnungen des Bundesverbandes des deutschen Schuheinzelhandels (BDSE) zumindest ein Pari erzielt. Das Umsatzvolumen des Schuhfachhandels lag bei rund acht Milliarden Euro. Der BDSE geht von einem Marktvolumen bei Schuhen im gesamten deutschen Einzelhandel in Höhe von 11,5 Milliarden Euro aus. Der Onlinehandel hat bei der Umsatzentwicklung deutlich besser abgeschnitten als der stationäre Einzelhandel. Das Wachstum im E-Commerce dürfte im niedrigen zweistelligen Bereich gelegen haben. Das Forschungsinstitut TNS Infratest ermittelte für Schuhe kürzlich einen Onlineumsatz von 1,3 Milliarden Euro. (6)


Modefachhändler investieren in ihre Mitarbeiter

Zahlreiche Modefachhändler investieren angesichts der aktuellen Marktentwicklung in die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Zu diesem Ergebnis kommt der BTE in einer Umfrage. Demnach steht 2013 die Qualifizierung von Mitarbeitern für die Mehrzahl der Modefachhändler bei Investitionen an erster Stelle. So planen fast 70 Prozent der Befragten mehr oder weniger umfangreiche Investitionen. 52 Prozent gab in der Umfrage an, in die Weiterbildung der Belegschaft investieren zu wollen. 2012 waren es nur 20 Prozent. Durch Qualifizierungsmaßnahmen wollen die Modefachhändler Leistungssteigerungen im Verkauf zu erzielen. Auch die immer stärker werdende Konkurrenz aus dem Internet spielt eine Rolle. Mit der Qualität der Mitarbeiter will man beim Kunden punkten. Erkennbar weniger wichtig sind den Händlern Investitionen in neue (Werbe-)Medien wie Facebook, Ladenbau/Visual Merchandising, Haustechnik, Organisation oder in den eigenen Onlineshop. (17), [Abb. 3]

Auch sonst tut sich hinsichtlich der Mitarbeiter einiges im Modefachhandel und bei dem Herstellern. So verschiebt sich die Altersgrenze bei Neueinstellungen nach oben, zumindest im Management. Unternehmen versuchten sogar, eine Untergrenze zu setzen, viele wollen gar keine Kandidaten unter 35. Was sind die Gründe für die Veränderung? Neben dem drohenden demografischen Wandel spielt auch eine veränderte, positivere Wahrnehmung älterer Kandidaten und ihres Potenzials eine Rolle. Wurden Mitarbeiter bis vor einigen Jahren oft mit 55 in Frührente geschickt, hat man sich seitdem der Stärken der Älteren besonnen. Ein Beispiel ist ihre Erfahrung, mit der sie mitunter schneller zu besseren Lösungen kommen als die vielleicht dynamischeren Jungen.

Auch werden Spitzenmanager in Modeunternehmen laut einer Umfrage der TextilWirtschaft im Vergleich zu anderen Branchen gut bezahlt. Demnach ist die Mode im Vergleich zu anderen Branchen, was die Vergütung von Vorständen und Geschäftsführern betrifft, eher im oberen Drittel zu sehen. Diese Einschätzung unterstreicht eine Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in Düsseldorf und der TU München. So finden sich in der jüngsten Studie mit den Daten von 2011 unter den Topverdienern aus DAX und MDAX auch Namen aus der Bekleidungsbranche. Adidas-Chef Herbert Hainer etwa belegt mit einer Gesamtvergütung von rund 5,9 Millionen Euro bei den DAX-Unternehmen Platz neun. Im Jahr 2012 sanken seine Einkünfte durch die Probleme der US-Tochter Reebok allerdings auf knapp 2,7 Millionen Euro. Gerry Weber-Vorstandschef Gerhard Weber nimmt mit einer Gesamtvergütung von knapp 4,2 Millionen Euro im 2011er-Ranking der MDAX-Unternehmen sogar Platz drei ein. 2011/12 lag sein Gehalt laut Geschäftsbericht bei knapp 4,6 Millionen Euro. Platz sieben belegt Ex-Puma-Chef Franz Koch, dessen Gehalt für 2011 die Studie auf rund 3,4 Millionen Euro beziffert, Platz neun Hugo Boss-Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs mit geschätzt 3,2 Millionen Euro. Als Grund für die relativ üppige Vergütung im Top-Management von Modeunternehmen sehen Berater unter anderem einen Mangel an geeigneten Kandidaten und die Praxis, innerhalb der Branche zu rekrutieren und abzuwerben. (18), (19)


Der interaktive Modehandel gewinnt an Bedeutung

Der Boom im Distanzmodehandel, darunter fallen E-Commerce, Katalog und Teleshopping, hält an. Wie der Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh) ermittelte, steigerte die Warengruppe Bekleidung ihren Umsatz 2012 um 11,4 Prozent auf 10,78 Milliarden Euro. Sie liegt damit im Branchenvergleich klar vorn. Zweitstärkste Kategorie ist die Elektronik, deren Umsatz sich um 25 Prozent auf 4,08 Milliarden Euro erhöhte.

Weiter steigend ist die Bedeutung des Vertriebskanals Internet. Beim Distanzhandel wird mittlerweile über die Hälfte des Geschäfts, das sind 5,96 Milliarden Euro, im Internet abgewickelt. Den höchsten Onlineanteil innerhalb der Mode hat mit 67,6 Prozent die Warengruppe Schuhe. Den geringsten Onlineanteil haben Textilien mit 44,4 Prozent.

Insgesamt steigerte der Distanzhandel seinen Umsatz 2012 um 15,6 Prozent auf 39,3 Milliarden Euro. Damit erhöht sich der Anteil der Branche am gesamten Einzelhandelsumsatz um einen Prozentpunkt auf 9,2 Prozent. Für 2013 erwartet der Verband, dass der interaktive Handel mit physischer Ware wie Mode auf ein Volumen von 43,3 Milliarden Euro kommt.

Unter den verschiedenen Anbietern legten die Online-Pure-Player am stärksten zu. Sie steigerten ihre Erlöse um 40 Prozent auf 11,38 Milliarden Euro. Es folgen die Stationär-Händler, die zusätzlich im Netz und per Katalog aktiv sind. Sie verzeichneten ein Plus von 22 Prozent auf 3,61 Miliarden Euro. Die deutschen Teleshopping-Sender verbesserten ihre Umsätze um sieben Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. (20), (21)



Trends


Modehändler setzen auf Sofortware

Die Modehersteller müssen sich auf ein verändertes Orderverhalten der deutschen Modefachhändler einstellen. Angesichts der schwierigen Marktlage plant mit 68 Prozent der Großteil der Händler laut einer TW-Testclub-Umfrage eine Reduzierung seiner Einkaufslimits für die Vororder. Dafür soll stärker auf Sofortware gesetzt werden. (22)



Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Die größten Bekleidungslieferanten Europas
RangUnternehmenLandUmsatz in Mio EuroVeränderung in Prozent
20112010
1Adidas GroupD5 7345 3806,6
2Esprit */** (3)D2 7473 018-9
3Tommy Hilfiger */**NL2 2271 94814,3
4Bestseller-Gruppe **/***DK2 1961 96112
5Burberry Group */**GB2 1401 75022,3
6Hugo Boss (1)D2 0591 72919,1
7Christian Dior Group (2), (3)F1 9401 51615,5
8Benetton-GruppeI1 9131 950-1,8
9PPR/Gucci GroupF/I1 9481 94824,3
10Pentland GroupGB1 7281 41122,5

(1) Konzernumsatz mit Bekleidung und Schuhen (2) Umsatz inklusive Accessoires (3) Umsatz geschätzt * Geschäftsjahr 2011/2012 ** Geschäftsjahr 2010/2011 *** Geschäftsjahr 2009/2019 Entnommen aus: TextilWirtschaft, 37/2012, S. 24 bis 26, (8)
Abbildung 2: Der deutsche Modehandel ist wieder im Minus

Entnommen aus: TextilWirtschaft, 1/2011, (16), S. 32, TextilWirtschaft, 9/2012, S. 16, (15), TextilWirtschaft, 2/2013, S. 24, (13)
Abbildung 3: Bildung boomt

Entnommen aus: TextilWirtschaft, 9/2013, S. 38, (17)

Weiterführende Literatur:

(1.) Industrie ist für 2013 verhalten optimistisch
aus TextilWirtschaft 01 vom 03.01.2013 Seite 008

(2.) Konjunkturbericht 2/2013
aus TextilWirtschaft 01 vom 03.01.2013 Seite 008

(3.) Gute Aussichten für 2013
aus melliand Textilberichte Nr. 01 vom 04.03.2013 Seite 050

(4.) Modeindustrie: Zuversicht wächst wieder
aus www.textilwirtschaft.de vom 01.02.2013

(5.) Code of Conduct für Schuhindustrie
aus www.textilwirtschaft.de vom 24.01.2013

(6.) Schuhbranche ist verhalten optimistisch
aus www.textilwirtschaft.de vom 26.02.2013

(7.) Lederwarenbranche wächst langsamer
aus www.textilwirtschaft.de vom 08.03.2013

(8.) Luxus läuft
aus TextilWirtschaft 37 vom 13.09.2012 Seite 024 bis 026

(9.) TW-Rangliste: Hilfiger stürmt vor
aus www.textilwirtschaft.de vom 12.09.2012

(10.) Die größten Bekleidungslieferanten Europas und Deutschlands
aus www.textilwirtschaft.de vom 12.09.2012

(11.) BTE rechnet für 2013 mit kleinem Umsatzplus
aus TextilWirtschaft 08 vom 21.02.2013 Seite 009

(12.) Ein Jahr zum Haare raufen
aus TextilWirtschaft 02 vom 10.01.2013 Seite 046 bis 048

(13.) Modehandel schließt 2012 mit Umsatzminus ab
aus TextilWirtschaft 02 vom 10.01.2013 Seite 024

(14.) Textilfachhandel: Sorge um Kundenfrequenz und Internet-Wettbewerb
aus TextilWirtschaft 10 vom 07.03.2013 Seite 024

(15.)2011: Textilfachhandel mit Höhen und Tiefen
aus TextilWirtschaft Nr. 9 vom 01.03.2012, Seite 16

(16.)Rekordabschluss 3%
aus TextilWirtschaft Nr. 1 vom 06.01.2011, Seite 32

(17.) Mensch gegen Maschine
aus TextilWirtschaft 09 vom 28.02.2013 Seite 038

(18.) Abschied vom Jugendwahn
aus TextilWirtschaft 08 vom 21.02.2013 Seite 046 bis 048

(19.) Modeunternehmen bezahlen Top-Manager gut
aus TextilWirtschaft 11 vom 14.03.2013 Seite 006

(20.) Mode dominiert den interaktiven Handel
aus TextilWirtschaft 07 vom 14.02.2013 Seite 005

(21.) Mode sorgt für Zuwächse im Distanzhandel
aus TextilWirtschaft 06 vom 07.02.2013 Seite 044

(22.) Umsatzflaute lässt Vororder sinken
aus TextilWirtschaft 08 vom 21.02.2013 Seite 008

Markus Hofstetter

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 02.05.2013
Dokument-ID: r_tex_20130502

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