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Datenbankbeschreibung
LifeGen - LIFE
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Artikel
Volltext der Zeitschrift "LifeGen" ab 20.12.2001
Das Fachmagazin LifeGen richtet sich an leitende Angestellte und Entscheider aus der Biotechonologie Branche. Wissenschafter aus Universitäten und privaten Forschungseinrichtungen werden ebenso angesprochen, wie Praktiker aus Industriefirmen. Interessant ist der Dienst auch für Finanzexperten, die sich mit Biotech & Life Sciences befassen. In qualifizierten Fachbeiträgen werden Wirtschaftsnachrichten, z.B. vom Venture Capital Markt, Forschungs- und Entwicklungsberichte sowie Firmenportraits vorgestellt. Schwerpunkte der Berichterstattung liegen auf den Themen Gentechnik, Biotechnologie, Life Sciences, Molekularbiologie, Bioinformatik, Stammzellen-, Aids- und Krebsforschung sowie ethischen Fragestellungen
Sprache:
Deutsch
Schlagworte:
Gentechnik, Biotechnologie, Life Science, Molekularbiologie, Bioinformatik, Stammzellen, Aids, Krebs
Zugabe:
Keine Zugaben
Mehrfachnutzung:
Ja
Dokumentanzahl:
9034
Updating:
laufend
Produzent:
Lifegen.de Ltd
Private Limited Company
483 Green Lanes
London N13 4BS
Great Britain
phone: +44 (0)20 7060 0360
fax: +44 (0)20 7788 3445
Preis:
3.90 EUR (3.28 EUR zzgl. MwSt.)
Stand:
27.08.2010
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Musterdokument
www.LifeGen.de, 23.08.2010
Rösler startet Aktion gegen Diskriminierung psychisch Kranker
Das Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit hat heute den Abschlussbericht einer wissenschaftlichen Studie zur Wirksamkeit von Maßnahmen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen vorgelegt. Das Bundesministerium für Gesundheit hatte die Studie in Auftrag gegeben mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Grundlage für die evidenzbasierte Weiterentwicklung entsprechender Interventionen zu schaffen.
Jeder dritte bis vierte Deutsche erleidet im Laufe seines Lebens eine psychische Erkrankung. Aber noch immer verdrängen viele Betroffene aus Scham und Angst vor negativen Reaktionen ihrer Umwelt psychische Beschwerden, suchen spät oder gar nicht die verfügbaren Hilfsangebote auf und geraten damit in die Gefahr der Chronifizierung oder gar eines späteren Suizids.
In Deutschland und auch weltweit gibt es nach Angaben des BMG "bereits zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung des Stigmas psychischer Krankheiten". Den Autoren der Studie zufolge sind Interventionen vor allem dann wirksam, wenn sie neben der Aufklärung über psychische Erkrankungen interaktiven Kontakt zu Betroffenen einschließen.
Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine Initiative zur Förderung der seelischen Gesundheit. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers beteiligen sich über 60 Bündnispartner an dem bundesweiten Netzwerk, darunter Experten der Psychiatrie und Gesundheitsförderung, Betroffene und ihre Angehörigen. Das Bündnis will der breiten Öffentlichkeit vermitteln, dass psychische Störungen therapierbare und gerade bei frühzeitiger Behandlung auch heilbare Erkrankungen sind, die jede und jeden betreffen können. Es fördert den Austausch der beteiligten Akteure, informiert über die Chancen der Früherkennung und Prävention und ermuntert Menschen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, und fördert so die Möglichkeiten der sozialen und beruflichen Integration von psychisch erkrankten Menschen und die gesellschaftliche Teilhabe von Betroffenen und ihren Familien.
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Datum:
20100823
9014, LIFE, 23.08.2010, Words: 254, NO: 081023420
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