Grüße aus Budapest // Ungarns Modeindustrie hat eine lange Tradition. Bekannte Luxushäuser lassen ihre Kollektionen hier fertigen. Aber das Land hat auch eine eigene, höchst lebendige Modeszene wie Vivien Láslóffy von der Marke Áeron wei

Der Tagesspiegel vom 08.10.2016 / SONDERTHEMEN

Von Manuel Almeida Vergara Warum trägt ein rahmengenähter Herrenschuh mit Lochung, Fersen- und Flügelkappe eigentlich in Deutschland den Namen "Budapester"? Überliefert ist nur, dass entsprechende Modelle Ende des 19. Jahrhunderts vornehmlich in Osteuropa gefertigt wurden. Man weiß nicht, was zuerst da war, das erfolgreiche osteuropäische Schuhmodell, dessen Produktion sich dann immer mehr Budapester Schumacher widmeten, oder die vielen Budapester Schuhmanufakturen, die ihr schönstes Modell samt Namen in die Welt hinaustrugen. Fest steht: Die Budapester Schuhe deuten auf eine lange Tradition der ungarischen Modeproduktion hin. Zumal das Land mit Etienne Aigner auch eine Luxusmarke von internationalem Rang hervorgebracht hat. "Heute spricht man ...
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Schlagwörter: Mode, Etienne Aigner Aktiengesellschaft, Bekleidung, Ungarn
Beitrag: Grüße aus Budapest // Ungarns Modeindustrie hat eine lange Tradition. Bekannte Luxushäuser lassen ihre Kollektionen hier fertigen. Aber das Land hat auch eine eigene, höchst lebendige Modeszene wie Vivien Láslóffy von der Marke Áeron wei
Quelle: Der Tagesspiegel Online-Archiv
Ressort: SONDERTHEMEN
Datum: 08.10.2016
Wörter: 889
Preis: 2.38 €
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