Seco-Affäre: Mit fiktiven Rechnungen eine Million ertrogen

Tages-Anzeiger SonntagsZeitung vom 17.07.2016 / Schweiz

Bern Es ist der grösste Korruptionsfall der Bundesverwaltung der jüngeren Geschichte. Ein Ressortleiter im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) schanzte zwei Informatikfirmen Aufträge für Dutzende Millionen zu und liess sich dafür reichlich beschenken. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit zweieinhalb Jahren. Den Beteiligten drohen mehrjährige Gefängnisstrafen. Nun zeigt sich erstmals ganz konkret, wie sie mit einer List während Jahren Geld aus dem Seco ertrogen haben. Im Kern des abgekarteten Spiels standen Leistungen, die nie erbracht wurden. Beteiligt waren die IT-Firma Fritz & Macziol (Schweiz) AG, ein weiterer IT-Unternehmer als Komplize, der Seco-Beamte und ein Treuhänder. Die F & M war die Grössere der ...
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Schlagwörter: Korruption, IBM International Business Machines Corp., Armonk, NY, Schweiz
Beitrag: Seco-Affäre: Mit fiktiven Rechnungen eine Million ertrogen
Quelle: Tages-Anzeiger SonntagsZeitung Online-Archiv
Ressort: Schweiz
Datum: 17.07.2016
Wörter: 1007
Preis: 2.74 €
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