Medizin aus dem Physiklabor

NZZ am Sonntag vom 27.07.2014 / ws Wissen

Plasmen neben fest, flüssig und gasförmig der vierte Aggregatzustand bilden 99 Prozent aller sichtbaren Materie im Universum. Sie finden schon lange Anwendung in der Physik, in der Halbleiterindustrie etwa oder in der Fusionsforschung. Jetzt zeigt sich, dass Plasmen auch medizinisches Potenzial haben. "Kalte Plasmen haben grundlegende Bedeutung für die Fundamentalphysik, aber auch eine erstaunliche Wirkung in der Wundheilung", sagt der Plasmaphysiker Gregor Morfill, emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) in Garching bei München. Morfill ist ein Pionier der Plasmamedizin und seit 2011 CEO des Technologie-Startups Terraplasma, ebenfalls im Forschungscampus Garching angesiedelt. Bei den kalten Plasmen handelt es sich ...

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Beitrag: Medizin aus dem Physiklabor
Quelle: NZZ am Sonntag Online-Archiv
Ressort: ws Wissen
Datum: 27.07.2014
Wörter: 585
Preis: 2.74 €
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