Freilichtmalerei in kühnen Farb-Symphonien

Neue Zürcher Zeitung vom 25.04.2015 / ku Zürcher Kultur

Seinem Sohn Sigismund baute der in Zürich tätige Tessiner Baumeister Francesco Righini (18371914) ein helles Atelier an das um die Jahrhundertwende neu errichtete Wohnhaus im damals noch ländlichen Zürcher Dolderquartier. Francesco Righini ermöglichte dem Sohn das Studium der Malerei an der Akademie Colarossi in Paris, der in jener Zeit fortschrittlichsten Kunstschule, wo Sigismund Righini mit modernen Strömungen wie dem Impressionismus und der Schule von Pont-Aven in Berührung kam. Engagierter Kulturpolitiker Dort lernte Sigismund Righini seine spätere Frau, die schottische Kunststudentin Constance Macpherson, kennen. Ihre Tochter, Katharina Righini, war Schriftstellerin und heiratete 1916 den Maler Willy Fries (18811965). Jener betrieb in Zürich ...
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Schlagwörter: Künstler, Kunstausstellung, Schweiz
Beitrag: Freilichtmalerei in kühnen Farb-Symphonien
Quelle: Neue Zürcher Zeitung Online-Archiv
Ressort: ku Zürcher Kultur
Datum: 25.04.2015
Wörter: 785
Preis: 2.74 €
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