Firmen brauchen kein staatliches Umerziehungsprogramm

Neue Zürcher Zeitung vom 25.04.2015 / oe Meinung und Debatte

Die Brandmarkung international tätiger Unternehmen hat in der Schweiz Tradition und ist mittlerweile auch eine Beschäftigung, die so mancher Nichtregierungsorganisation (NGO) zu publikumsträchtigen und Spenden generierenden Auftritten verhilft. Angesichts der vielen Multis, die sich im Land finden, muss man auch nicht lange nach Zielscheiben suchen. Die Initialzündung bildete in den 1970er Jahren eine Kampagne gegen Nestlé, später zog man gegen die Banken und den gesamten Finanzplatz zu Felde, und in jüngerer Zeit sind die Basler Pharmafirmen hinzugekommen, der Zementhersteller Holcim, das Agrobusiness-Unternehmen Syngenta und der Bergbaukonzern Glencore. In die Kritik geraten vornehmlich Firmen, die Geschäfte in Entwicklungs- oder Schwellenländern betreiben ...
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Schlagwörter: Ethik, Schweiz
Beitrag: Firmen brauchen kein staatliches Umerziehungsprogramm
Quelle: Neue Zürcher Zeitung Online-Archiv
Ressort: oe Meinung und Debatte
Datum: 25.04.2015
Wörter: 976
Preis: 2.74 €
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