Falsch verstandene Ernährungssicherheit

Neue Zürcher Zeitung vom 25.04.2015 / br Briefe an die NZZ

Die Nahrungsmittelindustrie ist dort stark, wo sie nichts mit der hiesigen Landwirtschaft zu tun hat. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht zur Schweizer Agrarpolitik hervor (NZZ 7. 4. 15). Demnach liegt die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Nahrungsmittelindustrie im europäischen Vergleich in den vorderen Rängen. Eine gut aufgestellte Nahrungsmittelindustrie könne einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten, meint die NZZ. Sie präzisiert aber, dass sich die gute Placierung ausschliesslich einigen wenigen Unterkategorien im Restposten "andere Lebensmittel" verdankt; dieser Posten umfasst Kaffee, Schokolade, Partygetränke und auch Mineralwasser. Diese Produkte sind aber für das Ziel der Versorgungssicherheit ohne Bedeutung. Die Versorgungssicherheit beruht auf Grundnahrungsmitteln, die ...
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Schlagwörter: Lebensmittel, Agrarpolitik, Landwirtschaft, Schweiz
Beitrag: Falsch verstandene Ernährungssicherheit
Quelle: Neue Zürcher Zeitung Online-Archiv
Ressort: br Briefe an die NZZ
Datum: 25.04.2015
Wörter: 284
Preis: 2.74 €
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