Von "Heimat" ist lange nichts zu spüren

Nürnberger Nachrichten vom 13.06.2013 / Mehr NÜRNBERG: IM BLICKPUNKT

VON W. HEILIG-ACHNECK (Text) und STEFAN HIPPEL (Fotos) Sie fliehen vor Kriegen, Hunger, Armut, Elend, Klimakatastrophen, politischer Unterdrückung und nicht zuletzt Gewalt unter dem Deckmantel des Familienverbunds und archaischer Traditionen: Frauen werden aus vielen Gründen zu Flüchtlingen. Im internationalen Frauencafé in der Villa Leon finden sie Aufnahme, Unterstützung und zum Austausch, auch über leidvolle Erfahrungen. Den Kontrast zwischen ihren Herkunftsländern und Deutschland haben einige versucht, in Bildern ausdrücken. Blumen, ein Fahrrad, Szenen von heiler Gemeinschaft und einem Zuhause beschreiben Hoffnungen und Träume. Immer wieder aber taucht wie ein Störfaktor ein Motiv auf: der Pass, die Duldung. "Die Menschen machen die Erfahrungen, d ...
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Von "Heimat" ist lange nichts zu spüren
Quelle: Nürnberger Nachrichten Online-Archiv
Ressort: Mehr NÜRNBERG: IM BLICKPUNKT
Datum: 13.06.2013
Wörter: 756
Preis: 2.38 €
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