Stavenhagen verlegt letzte Stolpersteine

Nordkurier vom 27.05.2011 / Lokalredaktion

Gedenken Seit kurzem wird auch der 1942 deportierten Juden Bernhard Lewin und Hugo Dosmar vor dem Haus Malchiner Straße 23 gedacht. Von Eckhard Kruse Stavenhagen. Die Reuterstadt Stavenhagen hat jetzt ein schreckliches Kapitel seiner Geschichte aufgearbeitet. Alle bekannten Namen von jüdischen Einwohnern, die 1942 deportiert und in Auschwitz oder Sobibor ermordet wurden, sind jetzt in Stolpersteinen verewigt. In der Gehwegpflasterung am Amtsbrink und in der Malchiner Straße ziehen acht Steine die Blicke der Vorübergehenden auf sich. Sie stolpern quasi mit Auge und Geist darüber. Und so wird die Erinnerung an diese Juden und deren Ermordung wach gehalten. Sechs Stolpersteine waren ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Kirche und Religion, Denkmal, Extremismus, Berlin
Beitrag: Stavenhagen verlegt letzte Stolpersteine
Quelle: Nordkurier Online-Archiv
Ressort: Lokalredaktion
Datum: 27.05.2011
Wörter: 382
Preis: 2.38 €
Alle Rechte vorbehalten. © Kurierverlags GmbH & Co. KG

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter Google Plus XING