Was Knochen erzählen und was nicht

Main-Post vom 09.03.2013 / Magazin

Gab es bereits in der Steinzeit Krieg? Bei dieser Frage schüttelt Heidi Peter-Röcher, Professorin am Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Würzburg, den Kopf. Was ist mit den Knochenfunden von Talheim, Herxheim oder Eulau? Sie wurden bei ihrer Entdeckung jeweils plakativ sogar als Beweis für ein Massaker angesehen. Für einige Forscher wiesen die Spuren im Massengrab von Herxheim zudem auf Kannibalismus hin. Heidi Peter-Röcher ärgert sich über die ihrer Meinung nach vorschnellen Behauptungen. Sie dienten nur der Sensationsgier. Die Archäologin arbeitet unaufgeregter, interpretiert vorsichtiger. Sie schaut sich die menschlichen Überreste erst mal genau an, differenziert, vergleicht, sucht nach wissenschaftlich haltbaren Argumenten. Sicher, Mord und Totschlag, generell ...

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Schlagwörter: Kriminalität, Archäologie, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Was Knochen erzählen und was nicht
Quelle: Main-Post Online-Archiv
Ressort: Magazin
Datum: 09.03.2013
Wörter: 1001
Preis: 2.38 €
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