"Ich bin Frauen an der Thora nicht gewohnt"

Heilbronner Stimme vom 08.08.2012 / STADT HEILBRONN

Avital Toren steht als Leiterin an der Spitze der Israelitischen Religionsgemeinschaft Heilbronn und befürwortet gleichzeitig die Trennung von Frauen und Männern im Gottesdienst. Im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Frank Lutz erklärt die 70-Jährige, warum sie jüdische Frauen für gleichberechtigt hält, was ihr interreligiöse Verständigung bedeutet und warum sie die rituelle Beschneidungen unverzichtbar findet. Frau Toren, welche Stellung hat die Frau im Judentum? Avital Toren: Die jüdische Frau war nie benachteiligt. Auch im biblischen Zeitalter konnte der Mann die Frau nicht einfach wegschicken, wenn er sie nicht mehr wollte. Im elften Jahrhundert führte der Wormser Rabbiner Gershom den Scheidebrief für die ...
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Schlagwörter: Mann, Kirche und Religion, Arbeit und Sozialstaat, Frauenmanagement
Beitrag: "Ich bin Frauen an der Thora nicht gewohnt"
Quelle: Heilbronner Stimme Online-Archiv
Ressort: STADT HEILBRONN
Datum: 08.08.2012
Wörter: 686
Preis: 2.38 €
Alle Rechte vorbehalten. © Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG

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