Riskante Auslagerung

Handelsblatt vom 09.10.2014 / Finanzen & Börsen

-- 44 Prozent der Kunden drohen mit Abwanderung. -- Banken mit Massengeschäft haben größtes Risiko. Die Sparkassen wollen die Depots ihrer Kunden aus Kostengründen auf die Dekabank übertragen. Die Kunden sollen davon aber möglichst wenig mitbekommen. Der Name Deka soll daher nirgendwo auftauchen, wurde vor kurzem bekannt. Dass die öffentlichen Geldhäuser darauf Wert legen, könnte enorm wichtig für den Erfolg der Auslagerung sein. Denn das Outsourcing birgt Gefahren, einen erheblichen Teil der Kunden zu verlieren, zeigt eine repräsentative Studie der Beratungsgesellschaft KWF, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Wenn ihr Wertpapierdepot an ein anderes Institut ausgelagert würde, kündigten 30 Prozent der ...
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Schlagwörter: Geld und Kredit, Bankgebühr und Konto, Bank, Anlageberatung
Beitrag: Riskante Auslagerung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 09.10.2014
Wörter: 552
Preis: 3.81 €
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