Wenn die Ökonomie strategisch in die Irre führt

Handelsblatt vom 07.12.2009 / Gastkommentar Meinung

DER ÖKONOMISCHE GASTKOMMENTAR
Selbst die besten Ökonomen haben die heraufziehende Krise nicht rechtzeitig gesehen. Das legt den Schluss nahe, dass viel mehr und anderes vor sich ging, als mit Mitteln herkömmlicher Ökonomie erkannt werden konnte. Wirtschaft und Gesellschaft gehen durch eine der größten Transformationen, die es geschichtlich je gab. Die alte Welt nimmt Abschied, weil eine neue Welt im Entstehen ist, so wie eine Raupe abstirbt, weil ein Schmetterling geboren werden will. Die Krise sind die Geburtswehen der neuen Welt. Insoweit diese Wehen nur als finanziell-ökonomische Probleme gesehen und als solche behandelt werden, stehen sie einer zutreffenden Diagnose des Wandels eher im Wege. Z ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Wenn die Ökonomie strategisch in die Irre führt
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Gastkommentar Meinung
Datum: 07.12.2009
Wörter: 629
Preis: 4.52 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING