Die Schweizer drehen durch Nur wenige dürfen Tête de Moine herstellen

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.12.2014, S. 022 / Seitenüberschrift: Jugend und Wirtschaft Ressort: J

Vor 800 Jahren wurde im Schweizer Kloster Bellelay erstmals ein spezieller Käse hergestellt, der Tête de Moine. Seit einiger Zeit wird er auch in Deutschland immer beliebter. Um ihn zu essen, braucht man ein "Besteck", die Girolle. Dieser Käsehobel wird erst seit 1981 industriell gefertigt. Mit der Girolle dreht man aus dem Tête de Moine kleine Rosetten. Zuvor wird der Käse auf einen Stab gespießt, an dem eine Art Messer angebracht wird. Dieses wird nun mit leichtem Druck im Kreis ...
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Beitrag: Die Schweizer drehen durch Nur wenige dürfen Tête de Moine herstellen
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Jugend und Wirtschaft Ressort: J
Datum: 04.12.2014
Wörter: 552
Preis: 4.38 €
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