An der Schmerzgrenze der Prädikatsjuristen

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.12.2014, S. 005 / Seitenüberschrift: Politik Ressort: Politik

Nur in Deutschland und Armenien verdienen Richter im ersten Jahr weniger als der Durchschnitt der Bevölkerung. Das Bundesverfassungsgericht soll entscheiden, welche Besoldung angemessen ist. Von Helene Bubrowski KARLSRUHE, 3. Dezember. Von dem Weg in die "gesicherte Armut" sprechen manche Juristen, wenn sie sich nach dem zweiten Staatsexamen für das Richteramt entscheiden, statt Anwalt in einer großen Wirtschaftskanzlei zu werden. Die Redewendung klingt zynisch, weil kein deutscher Richter in Armut leben muss. Allerdings beträgt das Bruttoeinstiegsgehalt eines Richters im Schnitt etwa 41000 ...
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Beitrag: An der Schmerzgrenze der Prädikatsjuristen
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Politik Ressort: Politik
Datum: 04.12.2014
Wörter: 820
Preis: 4.38 €
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