Religioserialität: Gottes Werk und Teufels Beitrag Wie der "Tatort" den Katholizismus präsentiert

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.12.2011, S. 0N3 / Seitenüberschrift: Geisteswissenschaften Ressort: N

"Ach, manchmal wäre es schon ganz schön, wenn man wüsste, dass es ihn wirklich gibt, diesen Gott". Diese Worte der Resignation äußert Hauptkommissar Thiel am Ende der "Tatort"-Folge "Tempelräuber" (WDR 2009) in Anwesenheit seines Kollegen Boerne. Sie stehen paradigmatisch für die Haltung aller "Tatort"-Kommissare gegenüber jeglicher Transzendenz. Ob in Münster, Kiel oder München: stets begegnen die Ermittler religiösen Weltdeutungen mit höchster Skepsis. Dem Glauben halten sie gern die Tatsachen entgegen. In ihrem Kampf gegen den "Hokuspokus" - so etwa Hauptkommissar ...
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Beitrag: Religioserialität: Gottes Werk und Teufels Beitrag Wie der "Tatort" den Katholizismus präsentiert
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Geisteswissenschaften Ressort: N
Datum: 14.12.2011
Wörter: 917
Preis: 4.38 €
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