Alte Erde, neuer Irrglaube Was uns das Beben von Lissabon vor 250 Jahren noch heute lehren sollte / Von Horst Rademacher

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.11.2005, S. 007 / Seitenüberschrift: Deutschland und die Welt Ressort

SAN FRANCISCO, 31. Oktober. An diesem Dienstag jährt sich eine Naturkatastrophe zum 250. Mal, die wie keine andere das moralische und naturwissenschaftliche Denken verändert hat. Nach dem Erdbeben von Lissabon am 1. November 1755 machten Dichter, Philosophen und Naturwissenschaftler, allen voran Kant, Voltaire und Rousseau, dem Irrglauben ein Ende, schwere Naturereignisse seien von Gott gewollte Strafen für sündig gewordene Erdenbewohner. Vielmehr begann sich die Einsicht durchzusetzen, daß Erdbeben, Wirbelstürme, Vulkanausbrüche, Bergstürze und Flutwellen normale Vorgänge an der Oberfläche einer seit ...
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Beitrag: Alte Erde, neuer Irrglaube Was uns das Beben von Lissabon vor 250 Jahren noch heute lehren sollte / Von Horst Rademacher
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Deutschland und die Welt Ressort
Datum: 01.11.2005
Wörter: 1570
Preis: 4.38 €
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