Sächsische Wurzeln des "Milljöh"-Beschwörers

Dresdner Neueste Nachrichten vom 29.02.2016 / Heimatgeschichte

Nach dem Tod von Heinrich Zille versuchte 1930 dessen ältester Sohn Hans, die Familienchronik zusammenzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt war außer dem Geburtsort nur wenig aus der Kindheit des Künstlers bekannt. Schnurren von Damen, die sich an den Spielkameraden Heinrich erinnern wollten, stellte der Sohn zu Recht in Frage. Zu unglaubwürdig ist die Erzählung über den Dreijährigen, der angeblich so manchen Einkauf in den kleinen Läden seiner Heimatstadt erledigt hätte. Ende 1861 zog die Familie Zille mit dem dreijährigen Heinrich von Radeburg kommend nach Dresden in die Große Ziegelgasse 41. Dieses Grundstück hatte der Vater Johann Traugott Zille für 5000 Taler ...
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Schlagwörter: Stadt, Zille, Heinrich, Sachsen, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Sächsische Wurzeln des "Milljöh"-Beschwörers
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten Online-Archiv
Ressort: Heimatgeschichte
Datum: 29.02.2016
Wörter: 1155
Preis: 2.38 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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