MEIN PLATZ ALEXANDER MARTSCHEWSKI UND DAS ARBEITSZIMMER SEINES VATERS

Berliner Zeitung vom 20.04.2013 / Magazin

Als ich klein war, dachte ich: Wenn mein Vater etwas nicht weiß, dann weiß es keiner. Noch heute bewundere ich Menschen sehr, die so belesen sind wie er. Ich darf sein Arbeitszimmer benutzen, seit er in Pension ist, seit er nicht mehr an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Regie unterrichtet und selbst Dokumentationen dreht. Er ist jetzt für einige Zeit zurück nach Bulgarien gegangen, wo unsere Familie herkommt. Mein Vater ist ein sehr ruhiger Mensch. Sein Zimmer strahlt diese Ruhe aus. Ich mag es, seine Bücher um mich zu haben und die vielen Videokassetten mit Filmen, die er wichtig findet. ...
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Schlagwörter: Schauspieler, Familie, Filmkritik, Filmindustrie
Beitrag: MEIN PLATZ ALEXANDER MARTSCHEWSKI UND DAS ARBEITSZIMMER SEINES VATERS
Quelle: Berliner Zeitung Online-Archiv
Ressort: Magazin
Datum: 20.04.2013
Wörter: 208
Preis: 3.21 €
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