Die Lücke im milliardenschweren Sicherheitspaket

Aachener Zeitung vom 26.08.2017 / Spezial

Von René Bendenund Claudia Schweda Aachen. Rund um das Zwischenlager für radioaktiven Müll in Jülich ist in den vergangenen Jahren viel gebaut worden. Sicherungszäune, Schutzmauern - weit über zehn Millionen Euro wurden allein in Stahl und Beton investiert. Hinzu kommen nicht unerhebliche Summen für zusätzliches Wachpersonal, Technik und, und, und. So wie in Jülich wurden alle Sicherheitsvorkehrungen für nukleare Anlagen in Deutschland erheblich verstärkt, um vor allem für terroristische Attacken gewappnet zu sein. Eine Milliardeninvestition. Doch all diese Sicherheitsvorkehrungen hat nun ein 40-jähriger Angestellter der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) ausgehebelt, indem er die Sicherheitsdokumente für Arbeiter in nuklear sensiblen ...
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Schlagwörter: Energie und Rohstoff, Kriminalität, Arbeit und Sozialstaat, Energiewerke Nord GmbH
Beitrag: Die Lücke im milliardenschweren Sicherheitspaket
Quelle: Aachener Zeitung Online-Archiv
Ressort: Spezial
Datum: 26.08.2017
Wörter: 1243
Preis: 2.38 €
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