Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Gegenständen

Aachener Nachrichten vom 25.02.2019 / Wirtschaft

Der Steuerratgeber
Unternehmer haben es in vielen Fällen selbst in der Hand, ob sie bezogene Eingangsleistungen (z. B. Gegenstände) ihrem unternehmerischen oder dem nicht unternehmerischen (privaten) Bereich zuordnen. Bei gemischt genutzten Eingangsleistungen ist es für den Vorsteuerabzug entscheidend, in welchem Umfang eine Zuordnung zum unternehmerischen Bereich vorliegt.Nur wenn eine zumindest teilweise Zuordnung zum Unternehmensvermögen erfolgt, ist grundsätzlich der Vorsteuerabzug möglich.Bestimmte ZuordnungswahlrechteEin Unternehmer hat insbesondere dann bestimmte Zuordnungswahlrechte, wenn er Eingangsleistungen bezieht, die er teilweise unternehmerisch und teilweise nichtunternehmerisch zu verwenden beabsichtigt. Handelt es sich bei der teilweise nichtunternehmerischen Verwendung um eine unternehmensfremde Tätigkeit, wie zum Beispiel die Nutzung für den ...
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Schlagwörter: Mittelstand, Unternehmer, Immobilienmarkt, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Gegenständen
Quelle: Aachener Nachrichten Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 25.02.2019
Wörter: 479
Preis: 2.38 €
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