Vorausschauende Spediteure sind gut vorbereitet

VerkehrsRundschau vom 21.11.2014, S. 25 / Transport + Logistik

Logistiker treten üblicherweise kaum öffentlich in Erscheinung. Sollte davon im Krisenfall abgewichen werden? Frank Roselieb: Wenig bis gar nicht in der Öffentlichkeit zu kommunizieren, funktioniert in der Regel nur bei typischen Ad-hoc-Krisenfällen - beispielsweise einem LKW-Unfall oder einem Ladungsdiebstahl. Hier übernimmt die Kommunikation der Ereignisse meist die Polizei oder Feuerwehr. Außerdem ist der Fall meist schnell vergessen. Demgegenüber kommt bei schleichenden Krisenfällen - beispielsweise öffentlicher Kritik an angeblich überlangen Lenkzeiten - der Dienstleister an einem Mindestmaß an Krisenkommunikation nicht vorbei. Sonst entsteht ein Informationsvakuum, das sich schnell mit Halbwahrheiten Dritter füllt. Stichwort Hacking. Wenn die interne Kundendatei gestohlen wird, müsste ...
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Dienstleistung, Dienstleistungsgewerbe, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Vorausschauende Spediteure sind gut vorbereitet
Quelle: VerkehrsRundschau Online-Archiv
Ressort: Transport + Logistik
Datum: 21.11.2014
Wörter: 325
Preis: 5.24 €
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