Reichweite des Auskunftsanspruchs gem. § 101 UrhG gegen den Portalbetreiber

AfP Medien und Kommunikationsrecht vom 15.12.2017 / Aufsätze

Der Verletzer eines Urheberrechts kann vom Verletzten gem. § 101 Abs. 1 Satz 1 UrhG auf unverzügliche Auskunft über die Herkunft und den Vertriebsweg der rechtsverletzenden Vervielfältigungsstücke oder sonstigen Erzeugnisse in Anspruch genommen werden. Ein Anspruch auf "Drittauskunft" gegenüber einem Nicht-Verletzer besteht gem. § 101 Abs. 2 UrhG. Anlässlich einer Entscheidung des OLG Frankfurt vom September 2017 im Rahmen des Rechtsstreits einer deutschen Filmverwerterin gegen YouTube und Google um die Herausgabe einer E-Mail-Adresse untersucht der Beitrag, ob unter die auskunftspflichtigen Tatsachen gem. § 101 Abs. 3 UrhG, der die Reichweite des Auskunftsanspruchs regelt, die E-Mail-Adresse, IP-Adresse und die Telefonnummer fallen. ...
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Schlagwörter: Urheberrecht, Werbung und Marketing, Mailboxdienste, Rechtsgebiet-Internet
Beitrag: Reichweite des Auskunftsanspruchs gem. § 101 UrhG gegen den Portalbetreiber
Quelle: AfP Medien und Kommunikationsrecht Online-Archiv
Ressort: Aufsätze
Datum: 15.12.2017
Wörter: 2452
Preis: 6.65 €
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